Team Grinch oder Weihnachtsfan? Warum wir alle jetzt ein bisschen mehr Licht, Wärme und Lebkuchen brauchen…


Es sind 14 Tage bis zum 1.Türchen vom Adventskalender.

Und 37 Tage bis Heiligabend.

Egal, ob du eher Team „Grinch“ bist und egal, Weihnachten liebst oder kulturell anders geprägt bist… 😌🙏🏼

Die kommende Zeit können wir alle liebevoll und achtsam für uns gestalten.

Ich persönlich mag die Weihnachtszeit sehr: die Lichter, welche die Balkone und die Stadt Luzern (Leuchten-Stadt) erhellen. 🌟

Die selbstgemachten (oder geschenkten) Guetzli und den Lebkuchen.

À propos Lebkuchen: Der von meinem Grosmi mit viel Butter drauf und einem Glas Milch ist der Beste…überzeuge mich gerne vom Gegenteil. 😉

Auch dieses Jahr werde ich mein Zuhause mit viel Lichterzauber, Wohlfühlatmosphäre, Kerzenlicht und leckerem Duft aus der Küche schmücken.

Und einen mittelgrossen Weihnachtsbaum für meinen 1-Personen-Haushalt 3 Stockwerke hochschleppen und liebevoll schmücken, während ein Weihnachtsfilm im TV läuft. 🎄✨

Der Baum und die Deko sind einfach nur für mich.
Und für meine Gäste.

Genauso habe ich ein kleines Vogelhäuschen auf dem Balkon aufgestellt, passend zum aktuellen Kälteeinbruch… egal, ob meine Verwaltung es erlaubt oder nicht…

Schlussendlich geht es immer – egal zu welcher Jahreszeit – immer um folgendes:

– schaue gut zu dir

– mache es dir gemütlich und stärkend (ob beim Kuscheln unter der Decke während des Netflix-Schauens oder mental trainierend beim Winterschwimmen im See -> @Elisa🙋🏼‍♀️)

– koche dir Soulfood-Gerichte, die deine Seele und dein System aufleuchten, atmen und geniessen lassen 🤗

– wähle immer wieder ein sanftes, langsames Tempo in der Winterzeit

– wechsle mehr ins Ankommen, Spüren und Atmen

– treffe dich mit Seelen-Menschen und tausche dich über Alltägliches und über Tiefgründiges aus 💞

Wir alle leisten in unserem Familien- und Freundeskreis, in unserem Alltag und in unserem Beruf unglaublich viel.

Du leistest mehr als genug. 🤗

Das ist deine Zeit, auch Mal anzukommen, aufzuatmen und einfach präsent, achtsam und beobachtend zu sein. 😌

Das steckt an… auf sehr positive Art und Weise.

Happy last days of the year! 🎉

Bis bald beim Ankommen, Spüren und Bewegen im Yoga-Unterricht! 🧘🏼‍♀️

Dein Körper ist ein Wunder – 7 Fakten, die dich staunen lassen


Immer wieder bin ich komplett fasziniert, was unsere Körper für uns leisten. 

Medizinische Fakten sind hoch spannend und lassen uns jedes Mal aufs Neue staunen.

Gewisse Zahlen sind fast unvorstellbar!

Und lösen ein Gefühl der Dankbarkeit und Demut aus. 🤗

Sich regelmässig mit solchem Wissen auseinander zu setzen, hilft massgeblich dabei, den eigenen Körper wertzuschätzen, sich selbst dankbar zu betrachten und selbstkritische Gedanken mit einem Schmunzeln wahrzunehmen.

Nachfolgend habe ich dir einige spannende Infos zusammengetragen:

– Wir atmen ca. 900 Mal in der Stunde. 12 bis 17 Atemzüge machen wir pro Minute bei einem Atemzugvolumen von etwa einem halben Liter. Bei Belastung kann die Frequenz verdreifacht werden, wodurch der Gasaustausch in den Lungen 20-fach erhöht wird.

– Unser Ohr ist sehr kompliziert aufgebaut, so dass es kein Ingenieur nachbauen könnte. Das Trommelfell ist mit 0.1 Millimeter etwa doppelt so dick wie ein Haar. Es kann aber so viel Druck aushalten wie ein Fahrradschlauch.
Unser Gehör ist ständig im Einsatz. Auch wenn wir schlafen, nimmt es Geräusche wahr. 👂🏻

– Durch unser Gefässsystem fliessen 5-7 Liter Blut mit rund 25 Billionen roten Blutkörperchen. Ein Blutkörperchen hat eine Lebenszeit von drei bis vier Monaten und wird nach seinem Arbeitseinsatz in der Milz entsorgt. Das heisst, es finden ständig Aufbau- und Abbauprozesse statt. Pro Sekunde (!) werden im Knochenmark zwei Millionen neue rote Blutkörperchen hergestellt. 🩸

– Zwischen 20 und 60 Sekunden braucht das Blut, um einmal durch den Körper zu fliessen. Mit einem Pulsschlag erreicht das Blut vom Herz aus innerhalb von 0.2 Sekunden die Fussarterie. ❤️

– Jeden Tag produzieren wir 1,5 Liter Speichel. Unser Speichel enthält antibakterielle Substanzen und ist wichtig für die Gesundheit der Zähne, sowie für die Verdauung von Kohlenhydraten.

– Auch unsere Herzleistung ist beeindruckend. Pro Tag pumpt das Herz bis zu 10.000 Liter Blut durch unsere Gefässe. Es schlägt 60-80 Mal pro Minute. Das sind 4’200 Schläge pro Stunde und rund 100’000 Mal pro Tag.


Nimm dir jeden Tag Zeit, deinem Körper Wertschätzung entgegen zu bringen.
Ihm Danke zu sagen, was er in jeder Sekunde für dich leistet. 
💫

Feiere…
deine Beweglichkeit,
deine Kraft,
deinen Gleichgewichtssinn,
die Fähigkeit zu Riechen und zu Schmecken,
dein Immunsystem
und deine Heilungsqualitäten. 
🤗

Auch Yoga ist eine wundervolle Möglichkeit, dich mit deinem Körper zu verbinden, ins Spüren und in die Dankbarkeit zu kommen.

Ich freue mich auf dich! 🧘🏼‍♀️

📸 Foto von Nadine Fischer 

Herbstzauber für Körper, Zuhause und Seele


Gut gestärkt und mit wundervollen Erlebnissen bin ich aus den Ferien von Sardinien zurück. ☺️

Der intensive Temperaturwechsel und die Zeitumstellung machen es mir jedoch ein bisschen schwer, um ehrlich zu sein… 😅

Der Herbst ist da – kühler, früher dunkel, mit Wind und Regen.

Und gleichzeitig voller Möglichkeiten, den Körper, das Zuhause und die Seele bewusst zu pflegen.

Damit du den Herbst bewusst geniessen und ganz schön für dich gestalten kannst, habe ich einige einfache Routinen, Rituale und Ideen zusammengestellt. 🍁🤩


🌿 Tägliche Mini-Routine – so easy, dass es Spass macht
– Morgens: Ein Glas warmes Wasser mit Zitrone oder Ingwer. Klingt simpel, wirkt aber wie ein Mini-Boost für deinen Körper – Verdauung, Immunsystem, gute Laune. 🍋✨

– Nahrungsergänzungen: Seit Jahren schwöre ich auf Kurkuma + schwarzen Pfeffer zur Unterstützung des Immunsystems und Vitamin D für Sonne im Herzen. Das Zeug hilft wirklich und du kriegst es von verschiedenen Anbietern – auch bereits in der Migros oder im Coop.

– Bewegung: 10 – 20 Minuten spazieren, sanftes Yoga oder Hula-Hoop. Schon ein bisschen Aktivität hebt Stimmung und Energie – fast wie kleine Glückspillen. 

– Dankbarkeit: Täglich 3 Dinge aufschreiben, für die du heute dankbar warst. Was waren deine Highlights? 🌟

– Gemütlichkeits-Alarm: Kuscheldecke, dein Lieblings-Tee, Kerzen an – mit der Lieblingsserie oder einem richtig guten Buch dazu. Voilà – Instant-Herbst-Zauber!


🛁 Wöchentliches Selfcare-Date – nur für dich oder mit einem Lieblingsmenschen
– Home-Spa eröffnen: Peeling, Gesichtsmaske, ein heisses Fussbad nachdem du draussen im Regen spazieren warst. Perfekter Ausgleich. 😌

– Soulfood: Neues, herbstliches Rezept ausprobieren – Kürbissuppe, spezielles Risotto oder Samosas selbst machen. Mini-Abenteuer, Genuss und Glücksgefühle. 🥗

Naturmomente: Spaziergang im Wald, Park oder See – Blätter riechen, die Luft tief einatmen, die Farben geniessen, Enten beobachten.
Einfach kurz die Welt anhalten.

✨ Zuhause und Atmosphäre
– Flauschige Decken, warme Socken, Kerzen, sanftes Licht, Lieblingskissen – kleine Inseln der Gemütlichkeit überall.


Mein Tipp: Picke dir raus, was dir gerade heute gut tut. Ein Schritt nach dem anderen. 🤗

Selbstfürsorge mal anders: Warum du nicht auf andere warten musst



Vorletzte Woche fahre ich hoch zum Yoga Studio.

Als ich an einem Schulhof vorbeikomme, sehe ich einen Herrn im mittleren Alter – ganz alleine auf dem Platz.

Er dribbelt mit einem Basketball und wirft Körbe. 🏀⛹️‍♂️

Obwohl ich nur Hobbit-Grösse erreicht habe, hab‘ ich Basketball immer geliebt und ziemlich gut und flink gespielt.

Beim Vorbeifahren beobachte ich den Mann, wie er völlig konzentriert in seiner Tätigkeit aufgeht.

Wie er einen sauberen Korb wirft, den Ball elegant auffängt und weiter dribbelt.

Ich frage mich: Wann habe ich das letzte Mal Basketball gespielt?
Es muss lange her sein.

Später auf dem Heimweg sehe ich ihn erneut… immer noch voll im Spiel, ganz für sich alleine.

Keine Mitspieler – keine Zuschauer auf der Tribüne.

Mittlerweile hat es sogar zu regnen begonnen. 🌧️

Er macht es einfach, weil er es liebt und für sich selbst tut. 🤗

So oft warten wir darauf, dass andere mitmachen, oder dass die äusseren Umstände „richtig“ sind, bevor wir etwas anfangen.

Doch dieser Basketballspieler zeigt: Du brauchst niemanden, um das zu tun, was du liebst.

So wunderschön Gesellschaft, Zusammensein, Verbindung und Austausch auch sind…

Manchmal tut es gut, etwas einfach nur für sich selbst umzusetzen. 😌🧡

Es kann vieles sein und du kannst klein beginnen:  

Dich alleine zum Abendessen auszuführen in ein Restaurant, dass du schon immer besuchen wolltest.

Eine Sportart aufnehmen, die du lange nicht mehr gemacht hast.

Dir einen Tagesausflug gönnen in ein Schweizer Bergdörfli, das du noch nicht kennst. Mit spektakulärer Postauto Aussicht.

Was machst du diese Woche nur für dich?

Vielleicht sehen wir uns bald auf der Matte. 😃

Diese Woche ausschliesslich im Studio, da am Mittwoch Regen und Gewitter angesagt werden. 🧘🏼‍♀️🤗

Verwandle kleine Momente in grosse Erinnerungen – mit deinem Glücksglas


Schon befinden wir uns im letzten Monat des Jahres 2024. 🌟

Das ging irgendwie sehr flott und schnell. ☺️

Was waren deine Highlights in diesem Jahr?
Was hat dein Herz zum hüpfen gebracht?
Woran erinnerst du dich gerne?
Wer hat dich unterstützt?
Welche Träume hast du dir erfüllt?

Mit Sicherheit erinnern wir uns an die grossen Begebenheiten und Momente.

Genau so wichtig sind auch die kleinen und feinen Momente. 🤗✨

Diese gehen nach ein paar Tagen und Wochen aber oft schnell vergessen.

Was besonders lohnenswert ist, ist ein Glücksglas.

Dafür brauchst du ein grosses Glas oder eine schöne Vase.

Jeden Tag schreibst du ein Highlight (oder mehrere) auf einen kleinen Zettel. 🤩

Das kann etwas Grosses oder etwas Kleines sein.

– Ein Kompliment, das du gekriegt hast.
– Eine Begebenheit, die dich zum Lachen gebracht hat.
– Ein Erfolgserlebnis bei der Arbeit.
– Das Meistern einer schwierigen Yoga-Übung.
– Ein wichtiger Meilenstein deiner Tochter, deines Sohnes.
– Oder die Stimmung im Wald, die dich verzaubert hat. 🍃
– Unerwartete Untersützung von deinem Nachbarn.
– Der gemeinsame entspannte Abend mit deinem Partner/ deiner Partnerin.

Du schreibst dein Highlight auf einen Zettel, faltest ihn und wirfst ihn ins Glas.

Am Ende des Monats darfst du alle Zettel anschauen. 🥳

Du hast nun (mindestens😉) 30 Zetteli.

Und wirst erstaunt sein, wie viel das Durchlesen alles auslöst.

Es ist sehr belohnend, sich an die eigenen wundervollen Momente zu erinnern. ☺️

Bist du dabei bei der „Glücksglas Challenge Dezember 2024“? 🍀

Entscheidungen aus dem Bauch heraus: Warum Intuition der Schlüssel ist


Letzte Woche durfte ich eine wichtige Entscheidung treffen, die dadurch auch entsprechende Konsequenzen mit sich bringt.

Grundsätzlich bin ich nicht DIE grosse Entscheidungstrefferin…

Für wichtige Entscheidungen brauche ich Zeit, reifliche Überlegungen und vor allem Ruhe. 😌

Und tue mich eher schwer damit.

Nach einigen Wochen Hin-und Her-Überlegen, musste ich mir selbst sagen:

„Dieses Grübeln und Nachdenken kann so nicht weitergehen! Wie treffe ich meine ganz wichtigen Entscheidungen grundsätzlich am Besten?“

Die Antwort: Immer mit dem Herzen, mit ganz viel Intuition und aus dem Bauch heraus. 🧡

Und nicht mit dem Verstand, nicht mit Nachdenken und nicht mit Rationalität.

Nach dem Fassen des Entscheids habe ich eine Erleichterung verspürt.

Ein Aufatmen. 💫

Was seit diesem intuitiven Entscheid geschehen ist, ist wunderbar.

Vieles löst sich… wird einfacher… geht mit dem Flow… und ergibt sich. ✨

Und daraus entstand auch unser Yoga-Thema der Woche:

Vertraue dir selbst, deiner Intuition und deiner Entscheidungskompetenz.

Wenn du eine Entscheidung aus deinem Herzen triffst, dann ist es die richtige Entscheidung, immer! 🤗


Wie geht es dir mit wichtigen Entscheidungen?
Was hilft dir dabei, sie zu treffen?
Stehen aktuell wichtige Entscheidungen an?

Ich freue mich immer sehr auf das Teilen deiner Gedanken, auf Feedback und unseren Austausch! ☺️🙏🏼

079/ 405 65 50
luckyelephantyoga@yahoo.com 

Kleine Auszeiten im Alltag – Ideen für mehr Ruhe und Gelassenheit


Das aktuelle Tempo im Alltag und in der Aussenwelt fühlt sich für mich gerade sehr schnell, betriebsam, intensiv und ermüdend an. 😌🙏🏼

Gerade in solchen Momenten ist es wichtig, mit der eigenen Innenwelt nicht auch auf das schnelle Tempo einzusteigen.

Sondern bewusst Entschleunigung und ruhige Momente einzuplanen. ✨

– Einen Powernap einlegen am Mittag.

– Beim Eindunkeln Kerzen anzünden und leise Hintergrundmusik laufen lassen. Dazu gemütlich und ohne Hektik die Wochenwäsche zusammenfalten. 🧺

– Im Wald spazieren gehen, jeden Schritt bewusst setzen, langsam gehen und die frische Herbstluft durch die Nase ein- und ausatmen.

– Ein Vollbad oder Fussbad nehmen. Für die Luxus- oder Kleopatra-Variante ein paar Rosenblätter und Milch hinzufügen. Dazu deine Lieblingsserie auf Netflix schauen. Gerade sehr empfehlenswert „Ein anderes Selbst„. 🛁

– Ein gutes Buch lesen. Aktuell lese ich unter anderem „You are here“ vom buddhistischen Mönch Thich Nhat Hanh.

– Eine selbstgekochte, wärmende Suppe geniessen mit geröstetem Brot dazu, frisch aus dem Ofen. 🍜

– Die Gesellschaft von lieben Menschen geniessen und zusammen plaudern.

– Bewegung, ganz viel Bewegung… Hula Hoop, Yoga, Jonglieren, Spazieren. 🧘🏼‍♀️


Wie gestaltest du dir deinen Alltag, wenn im Aussen viel los ist?
Was hilft dir, dich zu erden und zu zentrieren?

Bis bald im Yoga Unterricht! 🤗

Die Schönheit der kleinen Momente: Was ein Abschied uns über das Leben lehrt


Vor ein paar Tagen habe ich eine Patientensituation betreut, in der es trotz voller Therapie keine Heilungschancen oder Aussicht auf Besserung mehr gab. 🙏🏼

Die junge Person war trotz der weit fortgeschrittenen Erkrankung bei klarem Bewusstsein und konnte ihre Bedürfnisse und Wünsche äussern.

Und war gleichzeitig sehr geerdet und mit sich und dem Umfeld im Reinen.

Wir gaben der Person auf der Intensivstation die Möglichkeit, alle Angelegenheiten in Ruhe zu erledigen und von geliebten Menschen und Familienmitgliedern Abschied zu nehmen.

Während des Spätdienstes schleuste ich circa 30 Personen unterschiedlichen Alters in und aus dem Zimmer.

Und kümmerte mich dazwischen um die Bedürfnisse der pflegeempfangenden Person.

Innerhalb des Familien- und Freundeskreises wurden Umarmungen ausgetauscht, Erinnerungen geteilt, gelacht und geweint. 💞

Zum Znacht gab es Früchtewähe mit Schlagrahm und einen wunderschönen Sonnenuntergang beim Eindunkeln. 🌅

Es ist immer eine grosse Ehre bei solch berührenden Momenten dabei sein zu dürfen und den Raum und Rahmen mitzugestalten.

Eine enge Freundin von mir, die auf der Anästhesie arbeitet, sagt jeweils:

„Morgen haben wir einen Tag weniger in unserem Leben. Also machen wir das Beste, wirklich das Allerbeste draus!“

Recht hat sie. ❤️

Darum…✨

– Gehe mit offenen Augen und Herzen durch den Tag und lass dich überraschen.
– Atme die frische Herbstluft tief ein und spüre, wie sie dich belebt. 🍁
– Gehe so oft wie möglich barfuss und spüre die Erde unter deinen Füssen.
– Spiel dein Lieblingslied ganz laut und tanze, als würde niemand zusehen. 💃🏼
– Verliere dich komplett in einem guten Buch.
– Lebe nicht nur für die grossen Momente, sondern finde Freude in den kleinen.
– Geniesse Zeit in der Natur.
– Geh auf Dates nur mit dir selbst: lade dich zum Essen ein, entdecke neue Orte… ☺️
– Sag deinen Liebsten, was sie dir bedeuten.
– Koche dein Lieblingsgericht und geniesse es bei Kerzenschein und einem guten Film.
– Traue dich, Neues auszuprobieren.


Bis bald beim Yoga! 🧘🏼‍♀️💫

Mit Yoga zur inneren Stärke: Deine Grenzen sanft erkunden und respektieren



„Grenzen setzen und die eigenen Grenzen respektieren“ ist das Yoga Thema dieser Woche. 🙅🏼‍♀️✨

Auf der Yoga Matte können wir dies auf eine sehr sanfte und achtsame Weise tun.

Dies wiederum hilft dir, im Alltag deine persönlichen Grenzen zu respektieren oder zu kommunizieren.

Gerade bei herausfordernden Übungen geht es nicht darum, etwas zu erzwingen oder zu erreichen.

Sondern zu spüren, wo deine Stärken liegen und wo Raum für Wachstum ist.

Dabei darfst du auf jeden Fall deine Komfortzone verlassen und experimentieren.

Und wirst aber auch an Punkte kommen, bei denen du merkst, dass es genug ist.

Dann gönnst du dir eine Pause und konzentrierst dich auf deinen Atem. Und steigst wieder ein, sobald du bereit bist dafür. 😊

Da jede Übung im Yoga viele Varianten bietet: von sanft bis intensiv… ist es das optimale Übungsfeld, um deine Grenzen zu spüren. 🧘🏼‍♀️

Dies wird dir im täglichen Leben helfen…
– klar Nein zu sagen, wenn du Nein meinst. Und zwar mit einer aufrechten und selbstbewussten Haltung. 💪🏻

– dich stark wie eine Löwin einzusetzen für die Bedürfnisse deiner Kinder, deiner Kunden oder Patientinnen (Hello nurses out there!). 🦁

– dir wohlverdiente Stunden für dich zu reservieren, in denen du dich um deine Bedürfnisse kümmerst.

– dich bestimmt zu wehren, wenn jemand deine Grenzen überschreiten möchte. 🙅🏼‍♀️

– dein Tagestempo sanft anzupassen, wenn es einen Tag gibt, an dem deine Energie nicht auf dem höchsten Level ist. 😌

Unsere Yoga-Stunde diese Woche wird dich dabei unterstützen, deine Grenzen zu erkunden und bewusst wahrzunehmen. 🤗


PS: Diese Woche findet der Unterricht nur am Montag statt.
Der Mittwoch fällt aus, weil ich bis Sonntag an einer internationalen Yoga-Weiterbildung in Lausanne bin.

Ich freue mich riesig auf die Chance und bin schon mega gespannt, was ich für uns alle mitbringen kann! 🤩




Vom Urlaubsmodus in den Arbeitsalltag: Meine Tipps für den sanften Übergang



Sich nach zwei Wochen Ferien wieder mit viel Tatkraft ins Intensivstations-Arbeitsleben zu stürzen, fühlt sich für mich meist sehr plötzlich und hart an. 😮‍💨

Letzte Woche hatte ich deswegen ein bitzli (viel) den „Ferienblues“. 😅

Im Urlaub lebt man oft mit mehr Leichtigkeit, hat weniger Verpflichtungen und geniesst einen Tagesablauf ohne Hektik.

Nach der Rückkehr kann die Arbeit und der Druck der Aufgaben überwältigend erscheinen.

Man sehnt sich nach den schönen und besonderen Momenten zurück…
– sei es das Ausschlafen,
– der morgendliche Kaffee mit Aussicht,
– das Rauschen des Meeres
– oder das Entdecken neuer Orte. 🏝️

So bringt der Ferienblues eine Mischung aus Wehmut mit sich und auch den Wunsch, sich wieder in die Leichtigkeit des Urlaubs zu flüchten.

Um dem Ferienblues entgegen zu wirken, plane ich mir nach Möglichkeit 1 bis 2 freie Tage zu Hause ein, damit ich mich langsam an den Alltag gewöhnen kann. 🤗

Und um in Ruhe den Koffer auspacken und waschen zu können, bevor die Arbeitsroutine im Spital wieder beginnt.

Ebenso helfen kleine Entspannungsrituale wie eine Stunde Yoga, ein gemütlicher Spaziergang oder das Kochen des Lieblingsmenüs mit entspannter Musik.

Zudem habe ich mich in Dankbarkeit geübt und mir überlegt, was mich mein Job als Expertin Intensivpflege alles gelernt hat und wofür ich in meinem Arbeitsalltag dankbar bin. 👩🏼‍⚕️

Absolut jeder Job bringt diverse Herausforderungen, aber auch ganz viele Learnings und schöne Momente mit sich. 💞

Egal ob es die Arbeit als Reinigungsfachkraft ist (mein erster Job überhaupt im Pflegeheim),
die Arbeit als Erzieherin,
ein Job mit vielen Bürotätigkeiten,
ein Beruf mit Tieren,
die Arbeit in der Serviceindustrie
oder eine Tätigkeit am Fliessband…

Die folgenden Überlegungen für dankbare Momente und Learnings zu meinem Job sind mir beim kurzen Überlegen zufällig, ungefiltert und spontan in den Sinn gekommen. ☺️


Einige dankbare Momente und Learnings aus meinem Berufsalltag auf der IPS:
– das Wissen zu haben, wie man nonverbal mit einem Menschen mit schweren Beeinträchtigungen und Behinderungen kommunizieren kann 

– dass meine Intuition essentiell ist und ich darauf hören muss

– dass ich Pseudomonas aeruginosa und Clostridium difficile ohne Test am Geruch diagnostizieren kann (für irgendwas muss eine feine Nase gut sein) 😌

– dass jeder Sterbeprozess auch etwas sehr Magisches und Ehrfürchtiges beinhaltet und es eine Ehre ist, bei dem Prozess unterstützend und begleitend dabei sein zu dürfen – für mich, für die betroffene Person, aber auch für die Angehörigen ✨

– dass es hilft, Nerven aus Stahl zu haben und sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen zu lassen (meistens)

– dass es genauso hilft, meine eigenen Grenzen zu kennen und zu sagen, wenn etwas zu viel ist und mich dann abzugrenzen

– dass Teamwork und Kommunikation enorm wichtig sind

– dass Angehörige beim ersten Gespräch sehr selektiv und wenig aufnehmen können, weil die Infos überfordernd sind und sich alles erst setzen muss -> Repetition und Geduld sind gefragt, ein perfektes Übungsfeld dafür

– dass Energiearbeit wichtig ist 💫

– dass Pausen während und nach den Schichten zu 90% NICHT verhandelbar sind und massgeblich dazu beitragen, meine eigenen Batterien wieder aufzuladen

– dass jeder Körper über immense Selbstheilungskräfte verfügt und wir alle dankbar sein dürfen für die tägliche Arbeit, die unser Körper für uns verrichtet

– dass es wirklich medizinische Wunder gibt, aber gleichzeitig auch häufige, äusserst schwere und belastende Situationen ohne Ausweg

– dass Offenheit, Transparenz, Kreativität, Freundlichkeit und Unvoreingenommenheit zu 99% helfen: egal ob bei Sprachbarrieren, verschiedenen Kulturen, ob innerhalb des Teams, interdisziplinär, bei Angehörigen oder beim Motivieren des Patienten/ der Patientin 🧡

In diesem Sinne: Es ist wichtig, dass wir uns Zeit für uns selbst nehmen und unseren eigenen Bedürfnissen Gehör schenken – egal ob im Arbeitsalltag, nach den Ferien oder während den Herausforderungen des Lebens.

Yoga kann dabei ein wertvoller Begleiter sein. 🧘🏼‍♀️

Es hilft, innezuhalten, den Geist zu beruhigen und den Körper zu entspannen.

Gerade in Momenten, in denen wir das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren oder uns vom Alltag überwältigt fühlen, kann Yoga uns wieder zurück zu unserer Mitte führen.

Deshalb freue ich mich darauf, gemeinsam mit dir in der Yoga-Stunde dieser Woche die Balance zu finden und den Fokus bewusst zu wählen! 😊

Lass uns diese Zeit nutzen, um unsere Batterien aufzuladen, Kraft zu tanken und ganz viel Leichtigkeit in unseren Alltag zu bringen.

Ich freue mich sehr auf dich in unserer nächsten Yoga-Stunde! 🧘‍♀️✨ 



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