Asana des Monats im Februar – die Bootshaltung



Liebe Yogis

Von den einen geliebt, von anderen gehasst: Navasana, die Haltung des Bootes. ⛵️ Eines ist sicher, die Übung ist ein richtiges Powerpaket! 🤗
Die Bootsübung stärkt deine Ba​uchmuskeln, deine Hüftbeuge-, und Oberschenkelmuskeln. Auch verschiedene Rückenmuskeln, welche unter anderem für eine aufrechte Haltung wichtig sind, werden gekräftigt. Auf der geistigen Ebene verbessert die Asana zudem massgeblich deine Konzentration und hilft dir, Willenskraft, Bestimmtheit und Selbstkontrolle aufzubauen.
Variationen zur abgebildeten Form: Du darfst deine Beine strecken wenn du möchtest. Du solltest sie aber auf jeden Fall so weit beugen, dass es dir noch möglich ist, deine Wirbelsäule aufzurichten und auch die Schlüsselbeine breit zu halten. Eventuell möchtest du die Zehenspitzen am Boden aufsetzen, das verleiht der Haltung mehr Stabilität. Dein Gesicht darf ganz entspannt bleiben, was zugegebenermassen bei der Kraftaufwendung eine Herausforderung sein kann. 😊🙏🏻

Happy Practice💞

Herzlichst, Selina

📸Pic by Nadine Fischer

Workshop „Yoga-Homepractice“ Do, 27.02.2020

Geschrieben von   in 



Liebe Yogini, lieber Yogi

– Du kommst sehr gerne ins Yoga und hast schon einige Male daran gedacht, auch zu Hause zu praktizieren?
– Du fühlst dich bereit, deine Yogakenntnisse zu erweitern und öfters auf die Matte zu kommen zu Hause, aber du weisst nicht genau wie?
– Du möchtest Ideen und Inspirationen bekommen, wie und was du zu Hause üben kannst und was du dabei beachten sollst?

…dann ist dieser Workshop Ende Februar genau richtig für dich😊

Voraussetzungen: es ist von Vorteil, wenn du bereits einige Male eine Yogalektion besucht hast und einige «Basis-Asanas» kennst wie den Hund, das Brett, Katze-Kuh, Krieger 2, den Baum…damit du optimal profitieren kannst.

Das erwartet dich: interaktive zwei Stunden mit vielen Theorie-Inputs zu verschiedenen Aspekten der Yoga-Homepractice und Möglichkeiten, das Gelernte umzusetzen.
– Wir gehen auf die Befürchtungen ein, dass du etwas «falsch» machen könntest. Ich kann dich beruhigen, das wirst du nicht😊
– Du erfährst, wie du potentielle Hindernisse umgehen kannst, wenn es darum geht, auf die Matte zu kommen.
– Wir erarbeiten uns Übungsabsichten und schauen uns an, wieso es sinnvoll ist eine Absicht zu setzen zu Beginn des Übens.
– Wir schauen uns das Grundgerüst an von: Einstimmung – Aufwärmen – Hauptteil – und Ausklang.
– Wir werden uns die verschiedenen Asana-Kategorien anschauen.
– Du lernst, wie du die Bewegung mit deiner Atmung verbindest in den einzelnen Asana- Kategorien.
– Du bekommst Ideen, wie du dein Yoga flexibel in deinen persönlichen Alltag einbauen kannst.
– Du kriegst Inputs, wie dir die Ideen zum Üben nicht ausgehen. Und falls du zusätzlich dazu noch eine Buchempfehlung möchtest, habe ich auch diese griffbereit.
– Du bekommst Gelegenheit, deine persönliche Lieblingssequenz zusammenzustellen und mit nach Hause zu nehmen.

Das darfst du mitbringen: deine Yogakleider, Freude, Neugier, etwas zum Schreiben und die Bereitschaft, dich auszutauschen, Fragen zu stellen und Antworten zu geben, denn ich bin überzeugt, du weisst bereits schon sehr viel😊

Preis: 60.- CHF inklusive Tee und Snacks
Datum: Donnerstag, 27. Februar 2020, 19.00 bis 21.00 Uhr im Yogastudio 

Liebe Grüsse, Selina 

Asana des Monats im Januar – die Schlussentspannung



Liebe Yogis 

Savasana wird regelmässig als die schwierigste Übung im Yoga überhaupt bezeichnet. Jede einzelne vorhergehende Asana bereitet unseren Körper und unsere Gedanken auf die Schlussentspannung vor. Und doch fällt es oft schwer, genau dann Ruhe zu finden. Das Ziel von Savasana ist es, zu lernen, einfach zu sein – für die meisten von uns eine schwierige Aufgabe. Wem geht es auch so? 🙋🏼‍♀️
Unser Geist hat die Angewohnheit zu wandern, nach Problemlösungen zu forschen und sich in Endlosschlaufen zu verfangen. Während Savasana entspannen wir uns in den Raum, in die Matte und in uns selbst und versuchen, alles was uns umgibt loszulassen und zu vergessen. Dies führt zu einer urteilsfreien Akzeptanz von dem was ist und zu einer wohltuenden Achtsamkeit. Diese Vorgänge helfen uns anschliessend auch abseits der Matte, wenn wir mit turbulenten Situationen konfrontiert werden.
Die Schlussentspannung ist die unwiderstehliche Belohnung nach einer Yogaeinheit. Man muss es selbst erlebt haben, um den Hype darum zu verstehen. Und wer einmal davon geflasht wurde, der will es nie mehr missen.
Nicht umsonst heisst es unter Yogis: „Eigentlich bin ich nur für Savasana hier!“ 😉

Herzlichst, Selina

📸Pic by Nadine Fischer

Asana des Monats im Dezember – der halbe Frosch



Liebe Yogis

Mir ist aufgefallen, dass wir im Yoga sehr viele Übungen zur Auswahl haben, welche vor allem die Rückseiten der Beine dehnen, jedoch wenige Übungen, die die Oberschenkelvorderseite stretchen. Hier kommt der halbe Frosch zum Einsatz🤗🐸
Die Asana dehnt gezielt den Quadrizeps, ein grosser Muskel des Oberschenkels, der aus vier einzelnen Muskeln besteht. Wird die Übung in Bauchlage ausgeführt, wirkt sie zugleich stärkend für den Rücken und als milde Rückbeuge. Alternativ kannst du den halben Frosch auch in Seitenlage ausführen oder balancierend auf einem Bein. Vor allem wenn du viel läufst, wanderst, joggst, Yoga übst, Fussball spielst oder Rad fährst, ist es eine Wohltat, den Quadrizeps zu dehnen.
Bei Schmerzen oder Verletzungen im Kniebereich solltest du die Übung nicht ausführen. 

Herzlichst, Selina

📸Pic by Nadine Fischer

Asana des Monats im November – der tiefe Ausfallschritt



Liebe Yogis

Tiefer Ausfallschritt – Lowlunge oder Affen-Ausfallschritt 🐒
Der tiefe Ausfallschritt ist eine Asana, die wir häufig als Übergangsübung benutzen, um zwischen stehenden und sitzenden Übungen zu wechseln.
Die Übung stärkt die Oberschenkel- und Gesässmuskulatur. Der Psoas und die Hüften werden gedehnt, der Brustkorb, die Lungen und Schultergegend erfahren eine wundervolle Öffnung und Weite.
Zudem werden die Balance, die Konzentration und das Rumpfbewusstsein verbessert und der Geist beruhigt.
Na, wenn das mal kein Powermix ist! 🧘🏻‍♀️☺️

Herzlichst, Selina

📸Pic by Nadine Fischer

Restorative Yoga – Haltung des Kindes

Geschrieben von   in 



Liebe Yogis 

Dies ist im Moment meine absolute Lieblingsübung:-) 
Es ist eine unterstützte Form der Haltung des Kindes (in Sanskrit: Balasana). Ich nenne es auch „Äffchen, das auf einem Baum schläft“.
Falls ihr zu Hause kein Yoga-Bolster oder feste Kissen habt, könnt ihr eure Bettdecke zu einer stabilen Rolle formen. Das Ende, auf dem der Kopf zu liegen kommt, erhöht ihr zusätzlich mit einem Kissen.
3-10 Minuten in dieser Übung entschleunigt und schenkt euch wundervolle Entspannung:-) 

Namasté ihr Lieben, 
Selina 

Asana des Monats im Juni – die Heuschrecke



Liebe Yogis

Der Grashüpfer oder die Heuschrecke ist unsere Asana des Monats. Auf Sanskrit heisst sie Salabhasana. Teilweise heisst es, die Asana gleiche eher einer schlafenden Heuschrecke. Wer sie schon Mal geübt hat, weiss jedoch, dass es definitiv keine Entspannungspose ist. Die Heuschrecke ist die optimale Vorbereitung für tiefere Rückbeugen, da sie den Rücken, die Beine und Arme stärkt. Die Übung lehrt uns Fokus und hinterlässt einen beruhigten Geist. Die Entspannung danach in der Bauchlage ist umso belohnender. 😉
Ich grüsse euch herzlich meine Lieben,
Selina

📸Pic by Nadine Fischer

Asana des Monats im Mai – die Schulterbrücke



Liebe Yogis

Unsere Asana des Monats im Mai ist die Schulterbrücke oder in Sanskrit: Setu Bandhasana. 
Die Schulterbrücke ist eine sanfte Umkehrhaltung, da der Kopf leicht tiefer liegt als das Herz. Die Asana wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend auf das Nervensystem, lindert Stress und verbessert unseren Schlaf. Der mittlere und untere Rücken, sowie der Nacken werden angenehm massiert bei einer dynamischen Ausübung. Die Übung kräftigt die Gesäss- und Rückenmuskulatur und stärkt die Oberschenkelrückseiten. Auch eine optimale, bewusste Ausrichtung des Beckens und die Beckenbodenmuskulatur können mit der Schulterbrücke trainiert werden. Die Schultern und der Brustraum erfahren eine angenehme Öffnung und Weite, weshalb sich die Asana zum Beispiel optimal eignet zum Abschluss der Yogastunde oder um nach dem Aufwachen frisch in den Tag zu starten.
Auf dem Bild seht ihr nicht die klassische Form, sondern eine einbeinige Variation auf Zehenspitzen. Viel Spass beim Ausprobieren:-) 
Ich wünsche euch eine tolle Woche!

Herzliche Grüsse,
Selina

📸Pic by Nadine Fischer 

Asana des Monats im April – der Stuhl



Liebe Yogis

Unsere Asana des Monats im März ist der Stuhl.
Der Stuhl oder in Sanskrit «Utkatasana» ist eine stärkende Asana für den ganzen Körper. Besonders unsere Oberschenkelmuskulatur arbeitet hier auf Hochtouren, was auch intensive Gefühle auslösen kann😊 Der Stuhl ist eine tolle Übung, um die Körperhaltung zu verbessern, das Becken und Wirbel auszurichten und um Knie, Rücken und Füsse zu stärken. Kommende Woche werden wir eine belebende Drehung hinzufügen und den gedrehten Stuhl üben. 

Ich grüsse dich herzlich,
Selina

📸 Pic by Nadine Fischer

Yin Yoga – Ankommen und Ruhe erfahren

Geschrieben von   in 



Liebe Yogis

Die erste Yin Yoga Stunde findet kommenden Donnerstag, 21.2.19 um 20.00 Uhr statt. In meinem kleinen, persönlichen Yogastudio hat es maximal 6 Plätze. Anmeldungen sind über die Website möglich unter der Rubrik Kurse. Bei Interesse oder Fragen darfst du dich gerne bei mir melden! Ich freue mich auf dich 🙂 

Yin Yoga ist eine sehr sanfte Übungspraxis, bei der wir jede Asana 3-6 Minuten ruhig halten. Das tönt erst einmal sehr lange und kann abschreckend wirken. Jedoch werden die Übungen sitzend oder liegend auf der Matte ausgeführt und passiv, ohne muskuläre Anspannung, gehalten. Durch diese passiven Dehnungen ist es möglich, die vielfältigen Wirkungen in tiefen Körperschichten zu erreichen. Im Vergleich zum klassischen Hatha Yoga findet keine Aufwärmphase vor den Asanas statt. Dadurch ist es möglich, die körperlichen Wirkungen vor allem auf die Faszien, Gelenke, Sehnen und Bänder zu erzielen. Da die Übungspraxis Verklebungen in den Faszien lösen kann, wird unsere Beweglichkeit verbessert, der Energiefluss in den Meridianen stimuliert und Schmerzen reduziert, welche von Gelenken, Verspannungen und verhärteten Faszien herrühren. Die Schwerkraft hilft uns dabei, die Übungen sanft zu vertiefen. Die Qualitäten des Yin Yogas sind erdend, energetisierend, ausgleichend, entspannend und beruhigend auf das vegetative Nervensystem.
Während der Yin Yoga Klasse hast du Zeit zur Ruhe zu kommen, Zeit für Reflexion und die Möglichkeit, alltägliche Anspannungen – geistig, emotional und körperlich – loszulassen.
Es ist wichtig, dass du zum Üben warme, kuschelige Kleidung und Socken trägst, um dich richtig Entspannen zu können.  

Ich grüsse dich herzlich,
Selina Götz 

📸 Pic by Nadine Fischer 

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