Zurück aus Sardinien. Rein ins Abenteuer. Warum die nächsten Wochen alles andere als gewöhnlich werden


Frisch erholt und gestärkt bin ich aus meinen Sardinien-Ferien zurück. ☺️

Die 9 Tage waren sehr erholsam.

Mit viel tollen Begegnungen mit Freunden und Familie, warmen Temperaturen, Zeit am Meer, angenehmem Wind, leckerem Pistazien-Eis, Pasta und Trüffelkäse, guten Büchern und entspannten Spaziergängen. 🏝️

Die Ferien kamen gerade zur richtigen Zeit.

Ab nächster Woche zügelt bei mir nämlich mein komplettes Badezimmer auf den Balkon.

Ja, du hast richtig gelesen.

Bei mir in der Wohnung findet in den nächsten 2 Monaten eine intensive Renovierungsphase des Bades und der Fallstränge (Schmutzwasser-Rohre in Bad und Küche) statt.

Dafür wird der Balkon blickdicht als „Aussen-Bad“ umgebaut, abgedichtet und mit WC und Dusche versehen. 🚽🚿

Mein Bad, den Flur und meinen Balkon muss ich komplett leerräumen und der Verwaltung einen Schlüssel abgeben, damit die Arbeiter jederzeit Zugang zur Wohnung haben.

Vor den Zimmern werden Staubvorhänge mit Reissverschluss montiert und der Boden mit Schutz abgeklebt.

Ich kann mir das Ganze auch noch nicht so genau vorstellen und werde von dem Balkon-Bad auf jeden Fall Fotos machen. 😅

Meine Eltern wohnen in Horw und haben mir zum grossen Glück für diese Zeit Asyl angeboten in der Wohnung oberhalb von ihnen.

Und ich darf für eine Woche die Wohnung meiner Freundin hegen und pflegen, während sie in den Ferien ist.

Es erinnert mich einmal mehr daran, wie wertvoll ein gutes Netzwerk ist.

Menschen, die unkompliziert helfen, mitdenken und eine Tür öffnen, wenn man sie gerade braucht.

Dafür bin ich sehr dankbar. 🧡

Es erwartet mich also ein spannender Abenteuer-Sommer 2026. Mit Pendeln zwischen Intensivstation, Yoga Studio, See, Horw, Luzern und der Baustelle in Emmenbrücke.

Folge mir gerne weiterhin für mehr Baustellen-Updates. 😄


„Was würdest du tun, wenn du für einen Tag ein Mensch sein könntest?“ Was KI über das Leben verstand.


Mir ist klar, dass das Thema künstliche Intelligenz viele kontroverse Diskussionen aufwirft. 🤔

Ich denke, bei dem Thema KI (wie damals auch beim Aufkommen des Internets), ist es wichtig, WIE man das Tool nutzt.💡

Mittlerweile benutze ich KI regelmässig – vor allem bei praktischen, täglichen Dingen:
– für die Entwicklung von Rezepten beim Kochen,
– um den Abfluss auf natürliche Art und Weise zu entstopfen ganz ohne aggressive Putzmittel,
– für Reiseplanungen, die ganz auf mich und meine Bedürfnisse abgestimmt sind,
– manchmal sogar für komplexes und erfolgreiches Trouble-Shooting auf der Intensivstation
– oder auch, um mehr über die süsse Dorkas-Gazelle zu erfahren, welche in Nordafrika vorkommt. 🦌

Letzte Woche habe ich von einem spannenden Gedanken-Experiment gehört.

Stelle einer künstlichen Intelligenz die Frage: „Was würdest du tun, wenn du für einen Tag ein Mensch sein könntest?“

Das hat mich neugierig gemacht und ich habe KI die Frage gestellt.

Die Antworten haben mich überrascht.

Es ging nicht um Karriere.
Nicht um Produktivität.
Nicht darum, möglichst viel zu schaffen.

Sondern darum, das Leben mit allen Sinnen zu erleben.

Die Antwort von ChatGPT:
„Wenn ich für einen Tag ein Mensch sein könnte, würde ich wahrscheinlich Dinge wählen, die sich nicht aus Text beschreiben lassen, sondern nur erlebt werden können:

– Einen Sonnenaufgang beobachten – nicht als Information über Licht und Atmosphäre, sondern als tatsächliche Wahrnehmung: die Farben sehen, die kühle Luft spüren, die Wärme der ersten Sonnenstrahlen auf der Haut.

– Mit Menschen Zeit verbringen – ein langes Gespräch mit Freunden oder Familie führen und erleben, wie Nähe, Humor, Vertrauen oder sogar Stille sich anfühlen.

– Essen probieren – frisches Brot, guten Kaffee, eine reife Erdbeere, vielleicht eine Pizza aus dem Holzofen. Ich kann beschreiben, was Menschen darüber schreiben, aber nicht wissen, wie Geschmack wirklich ist.  (….)

Und zum Schluss würde ich wahrscheinlich versuchen zu verstehen, wie es sich anfühlt, ein eigenes Bewusstsein mit Erinnerungen, Hoffnungen und einer begrenzten Lebenszeit zu haben. Viele menschliche Erfahrungen scheinen gerade deshalb intensiv zu sein, weil sie vergänglich sind.“


Es ist spannend: es geht bei den Antworten stets darum, präsent und achtsam zu sein mit allen Sinnen. ☺️🧡

Und ich dachte mir: Vielleicht dürfen wir uns alle genau daran hin und wieder erinnern.

Nicht erst in den Ferien.
Nicht erst, wenn alles erledigt ist.
Nicht erst, wenn die To-do-Liste abgearbeitet ist.

Ich freue mich auf die Yogalektionen dieser Woche mit euch – um gemeinsam genau diese Präsenz auf die Matte zu bringen. 🧘🏼‍♀️


PS: Am Freitag geht es für mich für 9 Tage nach Sardinien. 🏝️⛵️

Deswegen freue ich mich schon jetzt darauf, genau das zu tun: Bücher zu lesen, Freunde zu treffen, gut zu essen, die Sonne geniessen, am Meer sitzen und das Leben mit allen Sinnen wahrnehmen.

PPS: Von meinen Reisen komme ich nie nur mit Fotos zurück. 😊

Meistens bringe ich auch Begegnungen mit wunderbaren Menschen, neue Perspektiven, kulinarische Entdeckungen, überraschende Gespräche und kleine Geschichten mit nach Hause, die noch lange nachwirken.

Mal schauen, was diesmal in meinem Gepäck landet. 🧳🏝️🧡

Für kurze Einblicke darfst du gerne in meine Stories bei Insta oder Whats’App vorbeischauen. 😉

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