Zwischen Öffnen und Schliessen – Warum uns dieser natürliche Rhythmus gerade gut tut.


In den letzten Tagen und Wochen spürt man, dass im Aussen gerade viel im Tun und Bewegen ist. 🌬️

Nachrichten, Diskussionen, Entwicklungen – vieles wirkt dichter und schneller als sonst. 🌀

Gerade in solchen Zeiten tut es gut, sich wieder an etwas sehr Einfaches zu erinnern: an den natürlichen Rhythmus von Öffnen und Schliessen.

Es gibt Momente in unserem Leben, in denen wir uns öffnen – für Begegnungen, Erfahrungen oder neue Ideen. 🤗

Und es gibt Zeiten, in denen wir uns wieder nach innen wenden, um ruhig zu werden, nachzudenken und Kraft zu sammeln. 😌

Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, diesen natürlichen Rhythmus wieder bewusst zu spüren.

Auf der Matte – und auch im Alltag.

Ich freue mich, diesen ruhigen Bewegungsfluss mit dem Thema „Öffnen und Schliessen“ diese Woche mit euch zu teilen. 🧡

Unsere Yogalektion verkörpert genau dieses Thema.

Sehen wir uns auf der Matte? 🧘🏼‍♀️


PS: Anschliessend gibt es eine Ferienpause bei Lucky Elephant. Ich werde fast 3 Wochen auf Sardinien geniessen und wir starten erneut mit voller Kraft ins Yoga am Mittwoch, 01. April 2026. 🤩💃🏼


Schubladen leeren – Gedanken ordnen


In unserem Team von der Intensivstation haben wir einen Flohmarkt WhatsApp-Chat.

Man kann für Dinge, die man weitergeben möchte, ein neues Plätzli finden.

Es werden Velos verkauft, Deko-Artikel verschenkt, eine Küchenmaschine wechselt die Besitzerin, Bücher finden ein neues Zuhause oder ein Brettspiel erfreut die nächste Familie. 🚲📚

Uii, teilweise muss man zackig sein… beliebte Dinge sind schnell weg!

In den letzten Wochen wurde dort erstaunlich viel verkauft, verschenkt und weitergegeben.

Ich habe mir drei Yoga-Frösche ergattert. 🐸😅

Zudem fällt mir auch sonst in meinem Umfeld auf, wie viele Menschen gerade ausmisten.
Dinge weitergeben. Schubladen leeren. Und Räume neu sortieren.

Oder sogar ausräuchern – beziehungsweise die Wohnung energetisch reinigen.

Raum schaffen ist nicht nur eine Frage von Gegenständen.

Manchmal geht es um Zeit. Um Gedanken. Oder um digitale Gewohnheiten.

Raum schaffen bedeutet auch, das Handy früher wegzulegen.

Oder ein spannendes Buch zur Hand zu nehmen, das schon lange wartet.

Das Puzzle oder Bastelprojekt zu starten. 🧩

Die Rollerblades wieder aus dem Keller zu holen und eine Runde zu drehen.

Ein paar Wörter in der Sprache zu lernen, die du für deinen nächsten Urlaub brauchen kannst.

In der Yogastunde dieser Woche üben wir genau das – Raum schaffen. 🤗

Wir schaffen Raum für viel Hüftbeweglichkeit, für Weite beim Atmen.

Und für Platz zwischen den Schulterblättern und Schlüsselbeinen – was uns eine schöne und aufrechte Haltung gibt.

Wo schaffst du gerade Raum in deinem Alltag?

Sehen wir uns auf der Matte? 🧘🏼‍♀️🧡

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