Asana des Monats im November – der tiefe Ausfallschritt

Liebe Yogis
Tiefer Ausfallschritt – Lowlunge oder Affen-Ausfallschritt 🐒
Der tiefe Ausfallschritt ist eine Asana, die wir häufig als Übergangsübung benutzen, um zwischen stehenden und sitzenden Übungen zu wechseln.
Die Übung stärkt die Oberschenkel- und Gesässmuskulatur. Der Psoas und die Hüften werden gedehnt, der Brustkorb, die Lungen und Schultergegend erfahren eine wundervolle Öffnung und Weite.
Zudem werden die Balance, die Konzentration und das Rumpfbewusstsein verbessert und der Geist beruhigt.
Na, wenn das mal kein Powermix ist! 🧘🏻♀️☺️
Herzlichst, Selina
📸Pic by Nadine Fischer
Restorative Yoga – Haltung des Kindes

Liebe Yogis
Dies ist im Moment meine absolute Lieblingsübung:-)
Es ist eine unterstützte Form der Haltung des Kindes (in Sanskrit: Balasana). Ich nenne es auch „Äffchen, das auf einem Baum schläft“.
Falls ihr zu Hause kein Yoga-Bolster oder feste Kissen habt, könnt ihr eure Bettdecke zu einer stabilen Rolle formen. Das Ende, auf dem der Kopf zu liegen kommt, erhöht ihr zusätzlich mit einem Kissen.
3-10 Minuten in dieser Übung entschleunigt und schenkt euch wundervolle Entspannung:-)
Namasté ihr Lieben,
Selina
Asana des Monats im Juni – die Heuschrecke

Liebe Yogis
Der Grashüpfer oder die Heuschrecke ist unsere Asana des Monats. Auf Sanskrit heisst sie Salabhasana. Teilweise heisst es, die Asana gleiche eher einer schlafenden Heuschrecke. Wer sie schon Mal geübt hat, weiss jedoch, dass es definitiv keine Entspannungspose ist. Die Heuschrecke ist die optimale Vorbereitung für tiefere Rückbeugen, da sie den Rücken, die Beine und Arme stärkt. Die Übung lehrt uns Fokus und hinterlässt einen beruhigten Geist. Die Entspannung danach in der Bauchlage ist umso belohnender. 😉
Ich grüsse euch herzlich meine Lieben,
Selina
📸Pic by Nadine Fischer
Asana des Monats im Mai – die Schulterbrücke

Liebe Yogis
Unsere Asana des Monats im Mai ist die Schulterbrücke oder in Sanskrit: Setu Bandhasana.
Die Schulterbrücke ist eine sanfte Umkehrhaltung, da der Kopf leicht tiefer liegt als das Herz. Die Asana wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend auf das Nervensystem, lindert Stress und verbessert unseren Schlaf. Der mittlere und untere Rücken, sowie der Nacken werden angenehm massiert bei einer dynamischen Ausübung. Die Übung kräftigt die Gesäss- und Rückenmuskulatur und stärkt die Oberschenkelrückseiten. Auch eine optimale, bewusste Ausrichtung des Beckens und die Beckenbodenmuskulatur können mit der Schulterbrücke trainiert werden. Die Schultern und der Brustraum erfahren eine angenehme Öffnung und Weite, weshalb sich die Asana zum Beispiel optimal eignet zum Abschluss der Yogastunde oder um nach dem Aufwachen frisch in den Tag zu starten.
Auf dem Bild seht ihr nicht die klassische Form, sondern eine einbeinige Variation auf Zehenspitzen. Viel Spass beim Ausprobieren:-)
Ich wünsche euch eine tolle Woche!
Herzliche Grüsse,
Selina
📸Pic by Nadine Fischer
Asana des Monats im April – der Stuhl

Liebe Yogis
Unsere Asana des Monats im März ist der Stuhl.
Der Stuhl oder in Sanskrit «Utkatasana» ist eine stärkende Asana für den ganzen Körper. Besonders unsere Oberschenkelmuskulatur arbeitet hier auf Hochtouren, was auch intensive Gefühle auslösen kann😊 Der Stuhl ist eine tolle Übung, um die Körperhaltung zu verbessern, das Becken und Wirbel auszurichten und um Knie, Rücken und Füsse zu stärken. Kommende Woche werden wir eine belebende Drehung hinzufügen und den gedrehten Stuhl üben.
Ich grüsse dich herzlich,
Selina
📸 Pic by Nadine Fischer
Yin Yoga – Ankommen und Ruhe erfahren

Liebe Yogis
Die erste Yin Yoga Stunde findet kommenden Donnerstag, 21.2.19 um 20.00 Uhr statt. In meinem kleinen, persönlichen Yogastudio hat es maximal 6 Plätze. Anmeldungen sind über die Website möglich unter der Rubrik Kurse. Bei Interesse oder Fragen darfst du dich gerne bei mir melden! Ich freue mich auf dich 🙂
Yin Yoga ist eine sehr sanfte Übungspraxis, bei der wir jede Asana 3-6 Minuten ruhig halten. Das tönt erst einmal sehr lange und kann abschreckend wirken. Jedoch werden die Übungen sitzend oder liegend auf der Matte ausgeführt und passiv, ohne muskuläre Anspannung, gehalten. Durch diese passiven Dehnungen ist es möglich, die vielfältigen Wirkungen in tiefen Körperschichten zu erreichen. Im Vergleich zum klassischen Hatha Yoga findet keine Aufwärmphase vor den Asanas statt. Dadurch ist es möglich, die körperlichen Wirkungen vor allem auf die Faszien, Gelenke, Sehnen und Bänder zu erzielen. Da die Übungspraxis Verklebungen in den Faszien lösen kann, wird unsere Beweglichkeit verbessert, der Energiefluss in den Meridianen stimuliert und Schmerzen reduziert, welche von Gelenken, Verspannungen und verhärteten Faszien herrühren. Die Schwerkraft hilft uns dabei, die Übungen sanft zu vertiefen. Die Qualitäten des Yin Yogas sind erdend, energetisierend, ausgleichend, entspannend und beruhigend auf das vegetative Nervensystem.
Während der Yin Yoga Klasse hast du Zeit zur Ruhe zu kommen, Zeit für Reflexion und die Möglichkeit, alltägliche Anspannungen – geistig, emotional und körperlich – loszulassen.
Es ist wichtig, dass du zum Üben warme, kuschelige Kleidung und Socken trägst, um dich richtig Entspannen zu können.
Ich grüsse dich herzlich,
Selina Götz
📸 Pic by Nadine Fischer
Asana des Monats im Februar – das Brett

Liebe Yogis
Unsere Asana des Monats im Februar ist das Brett, in Sanskrit: Phalakasana. Das Brett tonisiert die Bauchmuskeln und stärkt die Arme, Beine, Handgelenke und Wirbelsäule. Es ist eine wunderbare Asana, um Stabilität und Leichtigkeit zu vereinen und so die Balance zwischen An- und Entspannung zu erfahren. Das Brett pusht unser Selbstvertrauen und hilft, Kraft und Gleichgewicht aufzubauen auf dem Weg zu weiteren Armbalancehaltungen.
Es gibt vom Brett unzählige Varianten. Um die Intensität zu senken, kannst du deine Knie auf der Matte ablegen. Dies entlastet auch gleichzeitig deine Handgelenke. Auch das Brett auf den Unterarmen ist handgelenkschonend. Um die Schwierigkeit zu erhöhen, kannst du zum Beispiel in ein seitliches Brett kommen und dein Gleichgewicht testen.
Ich lade dich herzlich ein, in den Yogastunden dieses Monats stark und leicht über dem Boden zu balancieren und die Asana zu erkunden:-)
📸 Pic by Nadine Fischer
Herzlichst, Selina
Yoga im Advent

Liebe Yogis
Die Adventszeit beginnt in wenigen Tagen und damit eine besinnliche Zeit mit viel Glitzer, Weihnachtslieder, Kerzenschein, Guetzliduft und leuchtenden Augen.
Bei Lucky Elephant erwartet euch zu jedem Unterrichtstag ein Adventstürchen mit Leckereien oder einer kleinen Aufmerksamkeit. 🙂 Ihr dürft gespannt sein!
Ich freue mich auf tolle stärkende und entspannende Yogastunden und danke jedem von euch von ganzem Herzen für eure Treue im ersten Jahr von Lucky Elephant!
Namasté,
Selina 
Asana des Monats im November – der herabschauende Hund

Liebe Yogis
Der herabschauende Hund ist für mich eine DER Yoga-Asanas überhaupt. Vor allem bei Rückenbeschwerden bietet er schnelle Linderung, es gibt viele verschiedene Varianten und die Pose eignet sich super für schöne, fliessende Übergänge zu anderen Asanagruppen, wie zum Beispiel ins Stehen oder zu Stützhaltungen.
Der herabschauende Hund ist eine Umkehrhaltung und hilft dir, deine Perspektive zu wechseln, einen neuen Blickwinkel einzunehmen, sowie in deine innere Ruhe und Kraft zu treten. Die Durchblutung des Nackens und des Kopfes wird gesteigert, dadurch verleiht dir die Übung geistige Frische und Klarheit. So mancher Geistesblitz kommt an die Oberfläche und du bist offen für Neues:-) Beim Ausüben des Hundes werden deine Rücken-, Arm- und Brustmuskulatur gestärkt und deine Schultern gedehnt. Dein Brustkorb wird sanft geöffnet und deine Beinrückseiten intensiv gedehnt. Indem du deine Knie mehr oder weniger beugst, entscheidest du selbst, wie stark die Dehnung sein soll.
Wegen dem breiten Wirkungsspektrum ist der Hund für mich eine echte Power-Asana:-)
Ich wünsche dir eine tolle Woche!
Herzlichst,
Selina

