Von Pingu-Duschen, Dankbarkeit und starken Füssen.


Unsere Füsse tragen uns jeden Tag stundenlang durch unseren Alltag.

Sie stemmen unser ganzes Körpergewicht, helfen bei der Balance, gleichen aus, erden uns und schenken Stabilität. ⚖️

Egal, ob wir über eine Wiese spazieren, auf Asphalt joggen gehen, uns in Schlittschuhe oder Highheels zwängen oder barfuss auf der Yogamatte stehen:

Unsere Füsse unterstützen uns zu jeder Zeit.

Während meiner letzten Ferien hatte ich auf Sardinien ein längeres Gespräch mit zwei tollen, jungen Ladies über Füsse.

Chiara sagte: „Ich mag keine Füsse und will auch meine eigenen nur ungern anfassen.“

Da fragen Roberta und ich interessiert: „Wie wäschst du dann deine Füsse?“ 🤔

Es stellte sich heraus, dass sie in der Dusche einfach ein bisschen Duschgel über ihre Füsse kippt und dann wie Pingu (von der Kinder-Serie) auf der Stelle hin- und herflutscht.

„Das muss reichen!“, erklärt sie – und wir müssen alle lachen.

Zugegeben: Füsse sind auch nicht meine Lieblings-Körperteile.

Mit meiner langjährigen Arbeit im medizinischen Bereich habe ich jedoch so einiges gesehen, unter anderem:

– Menschen, die keine Füsse haben;
– die ihre Füsse nicht spüren,
– Durchblutungsstörungen haben,
– oder Wunden nach Unfälle,
– Fehlstellungen,
– überzählige Zehen (gibt’s häufiger als gedacht),
– oder fehlende Zehen.

Aus diesen Gründen und weil ich die täglichen Bemühungen meiner Füsse, Zehen und Fussgelenke sehr schätze, mag ich meine Füsse mittlerweile sehr gerne. 🤗

Und versuche, ihnen die nötige Aufmerksamkeit zu geben: ab und zu ein Fussbad, ein sanftes Eincrèmen nach einem langen Tag oder ein beherztes Kneippen für die Durchblutung.

Chiara meint nach unserem Austausch lachend: „Das war jetzt sehr aufschlussreich… und das längste Gespräch, dass ich jemals über Füsse geführt habe.“

PS: Hast du gewusst, dass es einen „Ich mag meine Füsse“-Tag gibt? Er findet jeweils am 17. August statt. 🦶🏼

Es geht darum, den Fokus auf die Wichtigkeit der Fussgesundheit zu lenken, da Füsse oft erst bei Schmerzen wahrgenommen werden.

Und darum, uns daran zu erinnern, ihnen mehr Aufmerksamkeit und Pflege zu schenken, weil sie im Laufe unseres Lebens Enormes leisten.


Vielleicht ist heute ein guter Moment, deinen Füssen einmal bewusst Danke zu sagen – auf der Matte oder im Alltag. ☺️

Ein kleiner Unfall, eine Erkenntnis – und was das für unseren Yoga-Unterricht bedeutet.


Erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt. (Wilhelm Busch)

Kurz vor den Weihnachten wurde ich am Weihnachtsmarkt versehentlich angerempelt, als ich 3 randvolle Becher mit heissem Tee und Glühwein getragen habe.

Resultat: eine Verbrennung des linken Handrückens Grad 2b.

Ich erspare dir die Bilder, schön sieht es nicht aus. 😔

Der Abend war trotzdem sehr toll, wir hatten den Abschied von 5 Assistenz-Ärtz/innen gefeiert, welche nun unsere Intensivstation verlassen und weiterziehen.

Wir haben viel gelacht und über Träume und Wünsche gesprochen. ✨

Es hat sich herausgestellt, dass viele sich wünschen, nicht ausschliesslich auf einer Intensivstation zu arbeiten.

Sondern aufgrund der Intensität des Arbeitsfeldes gerade zum mentalen und emotionalen Ausgleich auch etwas anderes machen möchten.

Zwei Ärzte haben den Zukunfts-Plan ein Katzenkaffe mit angeschlossener Mikro-Brauerei zu eröffnen. 🐈

Der Plan fand grossen Anklang.
(Übeigens: Das „Cat Café“ in Edinburgh, Schottland kann ich dir sehr empfehlen!) 

Aber ich schweife ab.
Zurück zur Hand.

Sie ist aktuell nicht voll einatzfähig.

Orangen auspressen, einen Waschlappen auswringen oder eine Stützhaltung wie das Brett – das geht gerade noch nicht.

Da ich aber ein schlauer Fuchs bin und vor allem: da das Yoga praktizieren so unglaublich vielseitig und anpassbar ist… 🦊🧘🏼‍♀️

Werden wir bis zu meiner vollen Genesung den Unterricht entsprechend anpassen.

Gerade in der Winter-Jahreszeit dürfen wir grundsätzlich das Tempo rausnehmen, sanft Ankommen und den Fokus auf Innenschau und Regeneration richten.

Der Unterricht bleibt genau so liebevoll, strukturiert und thematisch geführt wie du ihn kennst.

Ich freue mich auf dich! 🤗

PS: Was war bei dir los in den letzten Wochen? Schreib mir gerne, ich freue mich von dir zu lesen. 😃

PPS: Dinge, die ich aktuell mache, um die Heilung zu unterstützen: barfuss Kneippen (Foto) und Pfeffer-Curcumin einnehmen zur Immunstärkung, viel Proteine für die Wundheilung, Bewegungsintensität zurücknehmen, mich in Geduld üben, tief atmen, genügend schlafen, achtsam sein… 🙏🏼

Sanft statt intensiv: Yoga, wenn dein Körper Ruhe braucht.


„Kann man während einer Erkältung oder verstopfter Nase auch Yoga praktizieren?“

Dies werde ich gerade in der Wintersaison immer Mal wieder gefragt. 🤗

Meine Antwort und mit einer Erkältung während der letzten Tage: 🤧

„Ja, aber nicht als intensives Workout. Sondern ganz sanft und bewusst langsam.“ 🧡

Es geht in dieser Zeit nur darum:
– dir für ein paar Minuten etwas Ruhe zu gönnen,
– dich möglichst mit dem Oberkörper leicht hoch- oder vornüber- zu Lagern für optimales Atmen (keine Umkehrhaltungen, Akkrobatik oder tiefe Rück- oder Vorbeugen), 
– viele Hilfsmittel (wie Decken, Kissen) zum Support zu nutzen, 💆🏼‍♀️
– einfach nur zu sein,
– und leise Musik zu hören, wenn du magst (z.B. Yin Yoga Musik oder Regenwaldgeräusche). 🎶

Du kannst dir eine oder mehrere der oben abgebildeten Positionen aussuchen.

Dich ganz bequem positionieren und einfach entspannen.

Die Übungen kannst du selbstverständlich zu jeder anderen Jahreszeit zum Entspannen ebenfalls wunderbar nutzen. ☺️


Im entspanntesten Sinne wünsche ich dir von Herzen einen tollen Jahresausklang! 💞

Und ganz viel Elan und wundervolle Momente für’s neue Jahr 2026!

Bis bald auf der Matte, Selina✨

Verwandle kleine Momente in grosse Erinnerungen – mit deinem Glücksglas


Schon befinden wir uns in den letzten 10 Tagen des Jahres 2025. 🌟

Das ging irgendwie sehr flott und schnell. ☺️

Was waren deine Highlights in diesem Jahr?
Was hat dein Herz zum hüpfen gebracht?
Woran erinnerst du dich gerne?
Wer hat dich unterstützt?
Welche Träume hast du dir erfüllt?

Mit Sicherheit erinnern wir uns an die grossen Begebenheiten und Momente.

Genau so wichtig sind auch die kleinen und feinen Momente. 🤗✨

Diese gehen nach ein paar Tagen und Wochen aber oft schnell vergessen.

Was besonders lohnenswert ist, um auch die Kleinen Dinge zu feiern, ist ein Glücksglas.

Dafür brauchst du ein grosses Glas oder eine schöne Vase.

Du kannst eine schöne Schleife darum herumbinden und sie gut sichtbar aufstellen.

Jeden Tag schreibst du ein Highlight (oder mehrere) auf einen kleinen Zettel. 🤩

Das kann etwas Grosses oder etwas Kleines sein.

– Ein Kompliment, das du gekriegt hast.
– Eine Begebenheit, die dich zum Lachen gebracht hat.
– Ein Erfolgserlebnis bei der Arbeit.
– Das Meistern einer schwierigen Yoga-Übung.
– Ein wichtiger Meilenstein deiner Tochter, deines Sohnes.
– Oder die Stimmung im Wald, die dich verzaubert hat. 🍃
– Unerwartete Untersützung von deinem Nachbarn.
– Der gemeinsame entspannte Abend mit deinem Partner/ deiner Partnerin.

Du schreibst dein Highlight auf einen Zettel, faltest ihn und wirfst ihn ins Glas.

Am Ende des Monats darfst du alle Zettel anschauen. 🥳

Du hast nun (mindestens😉) 30 Zetteli.

Und wirst erstaunt sein, wie viel das Durchlesen alles auslöst.

Es ist sehr belohnend, sich an die eigenen wundervollen Momente zu erinnern. ☺️

Bist du dabei bei der „Glücksglas Challenge Januar 2025“? 🍀


PS: Öffnungszeiten Yoga Studio während den Festtagen🌟
Montag, 29.12.15 geöffnet.

Heiligabend und Silvester geschlossen. 🥂🎄

Ab 05. Januar 2026 wieder normale Öffnungszeiten, bis bald beim Yoga-Flow☺️🥳

PPS: Bald startet wieder das Lichterfest in Luzern. Das Bild ist von diesem Jahr im Januar. 🤗 

Die Magie der Rauhnächte: Ein Ritual für Wünsche und Neuanfänge

Geschrieben von   in 


Jedes Jahr, wenn die kalte Winterzeit in ihre dunkelste Phase tritt, beginnt die Zeit der Rauhnächte. ✨

Vom 25. Dezember bis zum 6. Januar öffnet sich ein besonderer Raum für Wünsche und Dankbarkeit, für Neubeginn und das Setzen von Absichten – eine Zeit, die in vielen Kulturen als besonders kraftvoll und magisch gilt. 💫

Diese zwölf Tage wurden über viele Jahrhunderte hinweg in verschiedenen Kulturen genutzt, um innezuhalten, sich zu erden und für das kommende Jahr positive Absichten zu setzen.

So kennt man das Ritual zum Beispiel in slawischen und keltischen Traditionen, in Skandinavien, in der Alpenregion und Mitteleuropa oder bei indigenen Völkern.

Wie ich das Ritual gestalte
Vor Beginn der Rauhnächte nehme ich mir an einem gemütlichen Abend bei Kerzenschein Zeit und schreibe für jede der zwölf Nächte einen Wunsch fürs kommende Jahr auf.

Die Wünsche können für mich selbst sein oder für wichtige Menschen in meinem Leben. Es können Wünsche für Gesundheit, persönliches Wachstum oder Herzens-Träume sein.

Die aufgeschriebenen Wünsche falte ich zusammen, damit sie nicht mehr lesbar sind und gebe sie in eine schöne Schale.

Jeden Abend, wenn eine Rauhnacht beginnt, ziehe ich einen der Zettel ohne ihn zu lesen und schicke ihn auf seinen Weg – indem ich ihn draussen in einer feuerfesten Schale verbrenne.

Es heisst, dass nun die Magie der Rauhnächte sich um diesen Wunsch kümmert. 🔥

Am letzten Tag der Rauhnächte, am 06. Januar bleibt ein letzter Wunsch übrig – das ist derjenige, um den ich mich selbst kümmern darf im neuen Jahr.

Mehr als nur ein Ritual
Die Rauhnächte sind mehr als nur ein Ritual. Sie verbinden uns mit den universellen Energien, die in vielen Kulturen als besonders stark und magisch angesehen werden. Diese Zeit gilt als eine Zeit, in der alles möglich ist.

Die Wünsche, die wir in dieser Zeit äussern, sind wie Samen, die wir in den Boden unseres Unterbewusstseins pflanzen. Sie dürfen dann mit der Energie des Universums und deiner Unterstützung wachsen. 🌱

Die Rauhnächte sind nicht nur ein schöner Abschluss des alten Jahres, sondern auch ein kraftvoller Beginn des neuen Jahres. Sie bieten uns die Möglichkeit, das Jahr bewusst zu reflektieren und uns achtsam mit unseren Zielen und Wünschen zu beschäftigen.

In der Stille und Magie der Rauhnächte können wir auf das vergangene Jahr zurückblicken, loslassen und uns auf das Neue ausrichten.

Vielleicht möchtest du das Ritual der Rauhnächte dieses Jahr auch in dein Leben integrieren?

Es braucht keine langen Vorbereitungen, sondern einfach ein paar Minuten der Achtsamkeit. ☺️🧘🏼‍♀️

Zünde eine Kerze an, geh einen Moment nach draussen, oder besuche deinen Lieblingsort – vielleicht ein stiller Ort am Fluss oder ein ruhiger Platz auf deinem Balkon.

Du kannst das Ritual anschliessend auch mit einem warmen Fussbad oder einem guten Buch verbinden und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Die Rauhnächte sind eine Einladung, dir selbst mit Liebe und Geduld zu begegnen, den Moment zu geniessen und dir die Ruhe zu gönnen, die so oft im Alltag fehlt. 😌

Hast du auch ein Jahresabschluss Ritual?
Teile gerne deine Gedanken mit mir! 🤗✨

PS:
Öffnungszeiten Yoga Studio während den Festtagen🌟
Diese Woche regulär: Montag 15.12. und Mittwoch 17.12. geöffnet. 
Nächste Woche: 22.12.25 Montag geöffnet.
Montag, 29.12.15 geöffnet.

Heiligabend und Silvester geschlossen. 🥂🎄

Ab 05. Januar 2026 wieder normale Öffnungszeiten, bis bald beim Yoga-Flow☺️🥳 

Warum es so wohltuend ist, im Alltag immer wieder Neues zu testen.


Im Spätsommer habe ich nach 14 Jahren meine ehemalige Schulkollegin Sabine wieder getroffen.

Wir hatten damals im Herbst 2011 unsere 3-jährige Höhere Fachschule für Pflege gemeinsam abgeschlossen. 👩🏼‍⚕️🩺

Es war spannend zu sehen, wie für uns gefühlt keine Zeit vergangen war und wir direkt an frühere und auch aktuelle Gesprächs-Themen anknüpfen konnten.

Wir haben uns ausgetauscht über unsere Ausbildungszeit, die Abschluss-Reise nach Locarno, unsere Familien, den beruflichen Werdegang und Themen, die uns aktuell beschäftigen.

Eine Tochter von Sabine war ebenfalls dabei und es stellte sich heraus, dass sie eine grosse Hunde-Liebhaberin ist.

Auf meine Empfehlung hin haben sie sich direkt die App „Hundelieb“ heruntergeladen. Dort kann man Hundehalter entlasten, indem man ab und zu oder regelmässig Hundesitting oder Spaziergänge unternimmt. 🐕

Sabine hat mir ebenfalls eine tolle Inspiration gegeben:

Wenn sie mit ihrem Partner und den beiden Töchtern einkaufen geht, kaufen sie jede Woche ein neues Produkt aus dem Supermarkt – und testen es.

Es geht darum, experimentierfreudig, offen für Neues, kreativ und mutig zu sein. 🤗

Das habe ich direkt umgesetzt und bin sehr positiv überrascht über die Ergebnisse:

– Im Aldi gibt es eine Tom Kha Gai Paste: Damit kann ich meine thailändische Lieblings-Suppe mit Geflügel, Chili, Pilzen und Limette optimal würzen.

– Vollkorn Pasta schmeckt richtig lecker und sättigt deutlich länger als normale Pasta oder Spaghetti. 🍝

– In der Migros gibt es gefrorenen Blumenkohlreis, der sehr vielseitig eingesetzt werden kann.
Ganz ehrlich: Ich fand die Idee spannend, musste ChatGPT aber zuerst nach Ideen und Rezepten fragen.

– Frische, gefüllte Pasta wie Ravioli mit Ricotta und Spinat liebe ich…sie halten sich im Kühlschrank aber nur kurz.
Wenn man sie einfriert, verlängert man die Kochzeit einfach um 1-2 Minuten. Dann noch kurz eine leckere Sauce zaubern. Und schon hat man ein vollständiges und schmackhaftes Gericht. 

Genau dies ist auch der Zauber, den Yoga und Alltag gemeinsam haben. 🧘🏼‍♀️

Die Einladung, offen zu bleiben, mutig zu probieren und uns immer wieder kreativ auf neue Erfahurgen einzulassen.


Ich freue mich auf dich, bis bald auf der Matte☺️🙏🏼

Mehr Ruhe im Alltag? Diese Mini-Übung macht einen riesigen Unterschied.


Manchmal genügt ein einziger bewusster Moment, um die ganze Qualität eines Tages zu verändern. 🤗

Und genau solche Momente dürfen wir uns immer wieder schenken – mitten im Alltag.

Die 5-4-3-2-1 Methode ist eine einfache und liebevolle Übung, um Achtsamkeit zu trainieren.

Die Übung funktioniert immer und überall und erinnert das Nervensystem daran, dass jetzt gerade ein sicherer, ruhiger Augenblick ist. 💆🏼‍♀️

Wenn du Momente kennst, in denen du abschweifst, dich verlierst oder einfach kurz „zuviel im Kopf und in Gedanken bist“, ist diese Übung Gold wert.

Bei diesem Achtsamkeitstraining verbindest du dich Schritt für Schritt mit deinen Sinnen:

Atme tief durch und benenne in Gedanken…
– 5 Dinge, die du gerade jetzt sehen kannst
– 4 Dinge, die du fühlen oder spüren kannst
– 3 Dinge, die du hören kannst
– 2 Dinge, die du riechen kannst
– und etwas, das du schmecken kannst.

Wenn du gerade am Spazieren bist an der Reuss entlang….könnte das zum Beispiel sein: 😌

– sehen: das langsame Fliessen des Wassers, die schwimmende Stockente, der dürre Baum, der vom Biber angeknabbert wurde; buntes Laub am Boden und der regennasse Gehweg

– spüren: der leichte Wind an der Nase, die Regentropfen auf dem Gesicht, der Stoff deiner Kleidung beim Gehen, die kältere Luft beim Einatmen im Vergleich zum Ausatmen

– hören: den Wind in den Blättern, das Prasseln der Regentropfen, den vorbeifahrenden Zug 

– riechen: das nasse Laub, den frisch gewaschenen Kuschel-Schal, den du trägst

– schmecken: den heissen Pfefferminz Tee aus der Thermoskanne

Das Schöne daran: Du brauchst nichts ausser dich selbst und einige wenige Sekunden Zeit für dich.

Dieses Achtsamkeits-Training ist ein wunderbarer Reset-Knopf, wann immer du dich wieder tief mit deinem Körper, deinem Atem und dem Hier und Jetzt verbinden möchtest.

Happy letzte Woche vom November 2025 und bis bald im Yoga Studio. 🧘🏼‍♀️🧡

Team Grinch oder Weihnachtsfan? Warum wir alle jetzt ein bisschen mehr Licht, Wärme und Lebkuchen brauchen…


Es sind 14 Tage bis zum 1.Türchen vom Adventskalender.

Und 37 Tage bis Heiligabend.

Egal, ob du eher Team „Grinch“ bist und egal, Weihnachten liebst oder kulturell anders geprägt bist… 😌🙏🏼

Die kommende Zeit können wir alle liebevoll und achtsam für uns gestalten.

Ich persönlich mag die Weihnachtszeit sehr: die Lichter, welche die Balkone und die Stadt Luzern (Leuchten-Stadt) erhellen. 🌟

Die selbstgemachten (oder geschenkten) Guetzli und den Lebkuchen.

À propos Lebkuchen: Der von meinem Grosmi mit viel Butter drauf und einem Glas Milch ist der Beste…überzeuge mich gerne vom Gegenteil. 😉

Auch dieses Jahr werde ich mein Zuhause mit viel Lichterzauber, Wohlfühlatmosphäre, Kerzenlicht und leckerem Duft aus der Küche schmücken.

Und einen mittelgrossen Weihnachtsbaum für meinen 1-Personen-Haushalt 3 Stockwerke hochschleppen und liebevoll schmücken, während ein Weihnachtsfilm im TV läuft. 🎄✨

Der Baum und die Deko sind einfach nur für mich.
Und für meine Gäste.

Genauso habe ich ein kleines Vogelhäuschen auf dem Balkon aufgestellt, passend zum aktuellen Kälteeinbruch… egal, ob meine Verwaltung es erlaubt oder nicht…

Schlussendlich geht es immer – egal zu welcher Jahreszeit – immer um folgendes:

– schaue gut zu dir

– mache es dir gemütlich und stärkend (ob beim Kuscheln unter der Decke während des Netflix-Schauens oder mental trainierend beim Winterschwimmen im See -> @Elisa🙋🏼‍♀️)

– koche dir Soulfood-Gerichte, die deine Seele und dein System aufleuchten, atmen und geniessen lassen 🤗

– wähle immer wieder ein sanftes, langsames Tempo in der Winterzeit

– wechsle mehr ins Ankommen, Spüren und Atmen

– treffe dich mit Seelen-Menschen und tausche dich über Alltägliches und über Tiefgründiges aus 💞

Wir alle leisten in unserem Familien- und Freundeskreis, in unserem Alltag und in unserem Beruf unglaublich viel.

Du leistest mehr als genug. 🤗

Das ist deine Zeit, auch Mal anzukommen, aufzuatmen und einfach präsent, achtsam und beobachtend zu sein. 😌

Das steckt an… auf sehr positive Art und Weise.

Happy last days of the year! 🎉

Bis bald beim Ankommen, Spüren und Bewegen im Yoga-Unterricht! 🧘🏼‍♀️

Dein Körper ist ein Wunder – 7 Fakten, die dich staunen lassen


Immer wieder bin ich komplett fasziniert, was unsere Körper für uns leisten. 

Medizinische Fakten sind hoch spannend und lassen uns jedes Mal aufs Neue staunen.

Gewisse Zahlen sind fast unvorstellbar!

Und lösen ein Gefühl der Dankbarkeit und Demut aus. 🤗

Sich regelmässig mit solchem Wissen auseinander zu setzen, hilft massgeblich dabei, den eigenen Körper wertzuschätzen, sich selbst dankbar zu betrachten und selbstkritische Gedanken mit einem Schmunzeln wahrzunehmen.

Nachfolgend habe ich dir einige spannende Infos zusammengetragen:

– Wir atmen ca. 900 Mal in der Stunde. 12 bis 17 Atemzüge machen wir pro Minute bei einem Atemzugvolumen von etwa einem halben Liter. Bei Belastung kann die Frequenz verdreifacht werden, wodurch der Gasaustausch in den Lungen 20-fach erhöht wird.

– Unser Ohr ist sehr kompliziert aufgebaut, so dass es kein Ingenieur nachbauen könnte. Das Trommelfell ist mit 0.1 Millimeter etwa doppelt so dick wie ein Haar. Es kann aber so viel Druck aushalten wie ein Fahrradschlauch.
Unser Gehör ist ständig im Einsatz. Auch wenn wir schlafen, nimmt es Geräusche wahr. 👂🏻

– Durch unser Gefässsystem fliessen 5-7 Liter Blut mit rund 25 Billionen roten Blutkörperchen. Ein Blutkörperchen hat eine Lebenszeit von drei bis vier Monaten und wird nach seinem Arbeitseinsatz in der Milz entsorgt. Das heisst, es finden ständig Aufbau- und Abbauprozesse statt. Pro Sekunde (!) werden im Knochenmark zwei Millionen neue rote Blutkörperchen hergestellt. 🩸

– Zwischen 20 und 60 Sekunden braucht das Blut, um einmal durch den Körper zu fliessen. Mit einem Pulsschlag erreicht das Blut vom Herz aus innerhalb von 0.2 Sekunden die Fussarterie. ❤️

– Jeden Tag produzieren wir 1,5 Liter Speichel. Unser Speichel enthält antibakterielle Substanzen und ist wichtig für die Gesundheit der Zähne, sowie für die Verdauung von Kohlenhydraten.

– Auch unsere Herzleistung ist beeindruckend. Pro Tag pumpt das Herz bis zu 10.000 Liter Blut durch unsere Gefässe. Es schlägt 60-80 Mal pro Minute. Das sind 4’200 Schläge pro Stunde und rund 100’000 Mal pro Tag.


Nimm dir jeden Tag Zeit, deinem Körper Wertschätzung entgegen zu bringen.
Ihm Danke zu sagen, was er in jeder Sekunde für dich leistet. 
💫

Feiere…
deine Beweglichkeit,
deine Kraft,
deinen Gleichgewichtssinn,
die Fähigkeit zu Riechen und zu Schmecken,
dein Immunsystem
und deine Heilungsqualitäten. 
🤗

Auch Yoga ist eine wundervolle Möglichkeit, dich mit deinem Körper zu verbinden, ins Spüren und in die Dankbarkeit zu kommen.

Ich freue mich auf dich! 🧘🏼‍♀️

📸 Foto von Nadine Fischer 

Herbstzauber für Körper, Zuhause und Seele


Gut gestärkt und mit wundervollen Erlebnissen bin ich aus den Ferien von Sardinien zurück. ☺️

Der intensive Temperaturwechsel und die Zeitumstellung machen es mir jedoch ein bisschen schwer, um ehrlich zu sein… 😅

Der Herbst ist da – kühler, früher dunkel, mit Wind und Regen.

Und gleichzeitig voller Möglichkeiten, den Körper, das Zuhause und die Seele bewusst zu pflegen.

Damit du den Herbst bewusst geniessen und ganz schön für dich gestalten kannst, habe ich einige einfache Routinen, Rituale und Ideen zusammengestellt. 🍁🤩


🌿 Tägliche Mini-Routine – so easy, dass es Spass macht
– Morgens: Ein Glas warmes Wasser mit Zitrone oder Ingwer. Klingt simpel, wirkt aber wie ein Mini-Boost für deinen Körper – Verdauung, Immunsystem, gute Laune. 🍋✨

– Nahrungsergänzungen: Seit Jahren schwöre ich auf Kurkuma + schwarzen Pfeffer zur Unterstützung des Immunsystems und Vitamin D für Sonne im Herzen. Das Zeug hilft wirklich und du kriegst es von verschiedenen Anbietern – auch bereits in der Migros oder im Coop.

– Bewegung: 10 – 20 Minuten spazieren, sanftes Yoga oder Hula-Hoop. Schon ein bisschen Aktivität hebt Stimmung und Energie – fast wie kleine Glückspillen. 

– Dankbarkeit: Täglich 3 Dinge aufschreiben, für die du heute dankbar warst. Was waren deine Highlights? 🌟

– Gemütlichkeits-Alarm: Kuscheldecke, dein Lieblings-Tee, Kerzen an – mit der Lieblingsserie oder einem richtig guten Buch dazu. Voilà – Instant-Herbst-Zauber!


🛁 Wöchentliches Selfcare-Date – nur für dich oder mit einem Lieblingsmenschen
– Home-Spa eröffnen: Peeling, Gesichtsmaske, ein heisses Fussbad nachdem du draussen im Regen spazieren warst. Perfekter Ausgleich. 😌

– Soulfood: Neues, herbstliches Rezept ausprobieren – Kürbissuppe, spezielles Risotto oder Samosas selbst machen. Mini-Abenteuer, Genuss und Glücksgefühle. 🥗

Naturmomente: Spaziergang im Wald, Park oder See – Blätter riechen, die Luft tief einatmen, die Farben geniessen, Enten beobachten.
Einfach kurz die Welt anhalten.

✨ Zuhause und Atmosphäre
– Flauschige Decken, warme Socken, Kerzen, sanftes Licht, Lieblingskissen – kleine Inseln der Gemütlichkeit überall.


Mein Tipp: Picke dir raus, was dir gerade heute gut tut. Ein Schritt nach dem anderen. 🤗

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