Kleine Schritte, großer Mut: Wie Kinder uns zeigen, wie man Hindernisse überwindet.



Die feste Entschlossenheit während unseren ersten Gehversuchen als Kind, ist eine beeindruckende Parallele zum Leben selbst. 💪🏻

Dieses Wiederholen von unzähligen Malen Fallen und Wiederaufstehen zeigt uns, dass Mut nicht nur in grossen Taten, sondern auch in den kleinen Momenten des Alltags zu finden ist. 

Die ersten wackeligen Schritte
Als kleines Kind stolpern und fallen wir viele Male wieder hin während unseren ersten Gehversuchen. Doch wir besitzen den immensen Tatendrang, uns immer wieder aus eigener Kraft hochzuziehen, aufzustehen, einige tapsige Schritte zu gehen und dann auch damit ok zu sein, wieder hinzufallen.

Der Zauber des Nicht-Aufgebens
Als kleine Kinder geben wir niemals auf. Wir glauben an uns selbst und verfolgen unbeirrt das Ziel, aufrecht zu stehen und die Welt zu erkunden. Wir lassen uns von Rückschlägen nicht entmutigen. Und machen uns auch keinen grossen Kopf darüber.💁🏼‍♀️

Die Bedeutung des Rückschritts
Während dem Gehen-Lernen erkennen wir, dass das Hinfallen auch ein natürlicher Teil des Lernprozesses ist und dass jeder Schritt, egal wie klein, uns vorwärtsführt. Auch Rückschritte und Misserfolge gehören zu jedem Lernprozess dazu.

Der grosse Moment
Es kommt der Zeitpunkt, an dem wir sicher auf eigenen Beinen stehen und gehen können. Wir haben den Mut bewiesen, Hindernisse zu überwinden. Die Erkenntnis, dass Rückschläge zum Erfolg führen können, stärkt den Mut, neuen Herausforderungen zu begegnen. Und wir sind unheimlich stolz auf uns selbst. 🤩

Anschliessend beginnen wir mit der weiteren Eroberung der Welt, bei der es ebenfalls immer wieder Mut braucht: Velo fahren, Freundschaften schliessen, der grosse Tag der Einschulung, ein Instrument lernen, der Übertritt in die Oberstufe, den umschwärmten Jungen ansprechen, der erste Tag am Arbeitsplatz…

Die Art und Weise, wie wir als kleine Kinder Neues gelernt und uns unerschrocken an Unbekanntes gewagt haben, ist eine inspirierende Demonstration von regelmässigem Mut. 🙏🏼


Die Erinnerung an diesen unbeugsamen Glauben an uns selbst, kann uns auch im erwachsenen Alter ermutigen, unsere aktuellen Befürchtungen oder Bedenken spielerisch zu überwinden und uns neuen Herausforderungen zu stellen. ✨

Das darfst du diese Woche gerne auch auf der Yogamatte anwenden. Die aktuelle Lektion eignet sich hervorragend dazu.


Und als Achtsamkeitsübung für deinen Alltag: 🌟
Wann beobachtest du Mut bei deinen Mitmenschen?
Welche aktuelle Entscheidungen von dir brauchen Mut? 

– Etwas Neues ausprobieren, die Komfortzone verlassen.
– Um Unterstützung bitten.
– Ein schwieriges, aber wichtiges Gespräch führen.
– Jemanden ansprechen.
– Für dich selbst einstehen.
– Gesunde Grenzen ziehen.
– Verletzlichkeit und Schwäche zeigen.
– Dir einen Fehler eingestehen.
– Nein sagen.
– Dich entschuldigen.
– Den Mut haben, eine vorherige Entscheidung zu revidieren. 


Mutig sein oder Mut zu beweisen kann viele Formen haben.

Was heisst es für dich aktuell, mutig zu sein? ✨

Wenn Pasta auf Lebensweisheiten trifft: Wie ein Patient aus Bella Italia meinen Tag versüsste



Wie schaffst du dir persönlich einen Ausgleich? ⚖️

Einen Ausgleich im Alltag. Zwischen Aktivität und Entspannung?

Zwischen Arbeit und Freizeit. Zwischen Zeit mit Freunden und Familie und Zeit nur für dich. 😌

Halte hier gerne inne und versuche die Fragen für dich zu beantworten.

Was bedeutet es für dich ein Gleichgewicht zu schaffen zwischen zwei gegensätzlichen Polen?

Gelingt es dir häufig?

Oder ist es etwas, das du noch üben darfst? ☺️


Letzte Woche habe ich über mehrere Tage einen älteren Patienten betreut.

Wir haben über Gott und die Welt philosophiert. 💫

Es ging um Berufliches (mit seinen 80 Jahren arbeitet er noch immer gerne 2 Tage in der Woche).

Es ging um Hobbies, Haustiere, sowie um Familie, gutes Essen und Reisen. 🏝️

Da der Herr italienische Wurzeln hat, erzählte ich ihm von meinem kürzlichen Trip nach Bologna, von der erstklassigen Pasta und dem leckersten Mortadella. 🇮🇹

Nachdem ich den italienischen Nonno einige Tage betreut hatte, meinte er plötzlich: „Wissen Sie, Sie gefallen mir.“

Ich fragte ihn: „Wieso?“

Er meinte: „Sie verstehen etwas vom Leben! Und Sie wissen, dass es wichtig ist, das Leben zu geniessen, leckeres Essen zu essen, zu reisen, aber auch wieder hart zu Arbeiten. Das gefällt mir!“

Sein Statement hat mich sehr gerührt und ich bedankte mich und entgegnete: „Wenn Sie das so einschätzen als Herr mit so viel und reicher Lebenserfahrung, dann muss etwas Wahres dran sein.“

Er lächelte und nickte zufrieden. 😌

Später als er Besuch hatte von seiner reizenden Familie (der Apfel fällt nicht weit vom Stamm), schwärmte er davon, wie akkurat ich zu Schichtbeginn seine komplette Verkabelung sortiert hatte.

Das hatte ihm anscheinend auch imponiert.

Ja, ich mag Ordnung bei den Schläuchen und am Patientenbett. 😅👩🏼‍⚕️

Aber: Nicht immer gelingt mir der Ausgleich zwischen allen Anforderungen gleich gut. ⚖️

In gewissen Wochen nimmt die Arbeit und zusätzliche Herausforderungen Überhand.

Gefühlt ist man mit der kompletten Arbeit im Verzug.

Manchmal wartet meine Family länger auf einen Besuch oder ein Telefon von mir.

Und mein inneres „Zen“ zu finden, gestaltet sich schwieriger. 😮‍💨

In solchen Zeiten ist es wichtig, bewusst zu reflektieren und Anpassungen vorzunehmen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Dann gibt es wieder Tage, in denen mir der Ausgleich leichter fällt und alles im Flow zu sein scheint. 🧘🏼‍♀️

Daher ist es grundsätzlich wichtig, ein Bewusstsein für den eigenen Ausgleich zu schaffen, um ein ausgewogenes und erfülltes Leben zu führen. 💫


Und darum geht es auch in der Yoga Lektion diese Woche. Darum einen angenehmen Ausgleich zu schaffen.

Auf der Matte pendeln wir mit fliessenden Bewegungen hin- und herz zwischen Öffnen und Schliessen, zwischen Beugen und Strecken…

Bauchlage, Stehen und Sitzen wechseln sich ab und gehen fliessend ineinander über.

Bis Morgen auf der Matte am See, wenn du magst! 
⛵️🦆😎

📸 Bild von Nadine Fischer, http://www.photo-fischer.ch 

Spanische Fragen



Als ich im März in den Ferien war in Valencia, kam ich mit den verschiedensten Menschen ins Gespräch.

Spontan am Strand im Kaffee mit den Italienern am Nebentisch.

Auf dem Tagesausflug ins Landesinnere mit Einheimischen in einer kleinen Bar.

Mit Diego, ein Segler und richtiger Lebemensch, der bereits in verschiedensten Ländern und unterschiedlichsten Berufen gearbeitet hat.

Mit Daniele, der unser Reisegrüppchen durch das kleine Städtchen Bocairrent geführt hat. 

Oder Claudio, welcher ursprünglich aus Rom kommt. Und uns beim Carbonara-Kochkurs seine besten Tricks verraten hat. 🍝

Das spannende bei allen Begegnungen war, dass ich nie nach meinem Beruf oder Arbeitsalltag gefragt wurde.

Das Thema „Berufsleben“ wurde nicht aktiv vermieden. Sondern es spielte einfach überhaupt keine übergeordnete Rolle.

Andere Themen waren deutlich wichtiger.

Ich fand das mega erfrischend. 😍

Dafür kamen in kürzester Zeit folgende Fragen:

– Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?
– Was ist dir wichtig im Leben?
– Wie geht es deiner Familie?
– Hast du Kinder? Wieso nicht?
– Was lässt dein Herz vor Freude hüpfen?
– Wie geht es dir aktuell?
– Welch Hobbies hast du?
– Was magst du an deiner Heimat?
– Welches sind beim Reisen bis jetzt deine 3 Lieblingsdestinationen gewesen? (da wurde sehr lebhaft und intensiv miteinander gefachsimpelt)

Die Gespräche, die dadurch entstanden, waren sehr bereichernd.

Ich muss sagen, daran könnte man sich gewöhnen. ☺️


Stelle bei deiner nächsten Begegnung gerne auch Mal eine andere Frage, als die nach dem Beruf. 😉

Der Schreck-Moment



Nach dem Duschen bemerke ich eine auffällige Hautveränderung in der Mitte meines Rückens.

Direkt auf der Wirbelsäule.

Er ist circa so gross wie ein 5-Fränkler. Ein weisser Fleck innen und rundherum braun.

Er sieht merkwürdig aus und ich frage mich, was das sein könnte. 🤔

Ob er gefährlich ist und wieso er plötzlich da ist.

Zeitgleich kommen Gedanken auf an eine gute Freundin von mir, die letztes Jahr urplötzlich und unerwartet die Diagnose „Hautkrebs“ bekommen hat und deswegen in Therapie ist.

Meine Gedanken verselbständigen sich und plötzlich sehe ich mich selbst im schlimmsten Szenario und welche weitreichenden Auswirkungen dies hätte.

Mir wird halb anders… bis ich mir bewusst mache, dass meine Gedanken mit mir durchgegangen sind, wie eine Horde Wildpferde, die sich erschreckt haben.

Zum Verständnis: Ich bin weder ein Hypochonder, noch renne ich wegen Nichtigkeiten zu meiner Ärztin. Im Gegenteil, wenn ich mal anrufe, weiss meine Hausärztin, dass es höchst dringend ist.

Ja, Medizinpersonal sind die mühsamsten Patienten und Patientinnen. 😉

Meine Schwester und mein Partner sehen sich die Hautveränderung an und sind sich auch einig, dass es begutachtet werden muss und machen ein Foto von dem speziellen Fleck.

Ich mache mir klar, dass es ein Fakt ist, dass die allermeisten Sorgen und Befürchtungen gar niemals eintreten!

Und übe mich bewusst in Gelassenheit. 😌🙏🏼

Drei Tage später habe ich Spätdienst und frage die diensthabende Oberärztin, ob sie es sich kurz ansehen kann.

Inmitten des ganz normalen Wahnsinns auf der Intensivstation untersucht sie meinen Rücken.

Fragende Blicke von anderen Mitarbeitenden…

Dann die Erleichterung: der braun/weisse Fleck ist interessanterweise bereits kaum mehr sichtbar…

Die Oberärzin macht mit meinem Handy ein Verlaufsbild und meint, ich soll es zur Sicherheit trotzdem weiter beobachten.

Ich bin unendlich erleichtert, dass der Fleck kein weiteres Nachspiel hatte. (Und nein, es war kein „blauer Mose“).

Zurück zur Gelassenheit.

Gelassen und entspannt zu sein, kann man trainieren.
Genauso wie man ein Instrument oder eine Sprache trainieren kann.

Bei Herausforderungen gelassen zu reagieren, bedeutet nicht, auf die Zähne zu beissen und keine Reaktion zu zeigen.

Es geht darum, die eigenen Gedanken, die oft automatisiert und selbständig ablaufen, achtsam wahrzunehmen.

Damit erfolgt die Reaktion auf eine herausfordernde Situation oder auf ein Gegenüber nicht automatisch, sondern deutlich reflektierter.

Und mit dem achtsamen Wahrnehmen erscheint alles in einem neutraleren Licht.

Wild davon galoppierende Gedanken mit Sorgen und Befürchtungen sind somit zunehmend seltener. 😌

Und wenn, dann passiert es nur kurz.

Wie alles Andere auch, ist eine gelassene Grundhaltung eine Sache der Übung.

Und nicht jeden Tag gelingt es uns gleich gut.

Wir dürfen uns darin üben, lernen, trainieren.

Diese Woche hast du auf der Matte Gelegenheit, deine Gelassenheit zu testen.

Es gibt nämlich eine Power-Einheit. 💪🏻🧘🏼‍♀️

Lass dich überraschen!


PS: Meiner Freundin geht es inzwischen wieder richtig gut und die Therapie hat erfolgreich angeschlagen! Ich bin sooo froh darüber! 💞


📸 Bild von Nadine Fischer, http://www.photo-fischer.ch 



„Eigentlich bin ich nur für Savasana hier!“



Die Schlussentspannung oder „Savasana“ wird regelmässig als die schwierigste Übung im Yoga überhaupt bezeichnet.

Denn manchmal ist es gar nicht so einfach, sich einfach „nur“ hinzulegen und nichts zu tun.☺️

Mit etwas Geduld kann es aber sein, dass die „schwierigste“ Übung im Yoga bald zu deiner Lieblingsübung wird. 😍

Am Ende der Yogalektion legst du dich flach auf den Rücken. Die Beine und Arme dürfen schwer werden und du lässt deinen Körper auf die Matte sinken.

Deine Augen sind geschlossen und du kannst dich mit einer kuschligen Decke warm einpacken.

Dein Atem geht ruhig und gleichmässig. Die Ein- und Ausatmung kommt und geht wie von selbst.

Genau so wie deine Gedanken. Es taucht ein Gedanke oder Bild auf. Und du lässt ihn weiterziehen, ohne ihn zu verfolgen.

Wenn der nächste Gedanke kommt, lässt du ihn wieder kommen und gehen.

Du bist höchstens der Beobachter deiner eigenen Gedanken im Hintergrund.

Mit etwas Übung gelingt es dir immer besser, dich in Savasana zu entspannen. 😌

Die Geräusche um dich herum dürfen Anlass sein, dich noch tiefer in die Entspannung gleiten zu lassen.

Das Ziel von Savasana ist es, zu lernen, einfach zu sein und sich in den Moment hinein zu entspannen – für die meisten von uns eine schwierige Aufgabe. 

Damit uns dies gelingt, powern wir uns zuvor ordentlich aus: mit dem Warm-up, Sonnengrüssen, verschiedenen Flows und manchmal auch mit herausfordernden Übungen. 🤸🏻‍♀️

So können wir schon vor der Schlussentspannung üben, unsere Gedanken zu bündeln und zu fokussieren.

Und anschliessend Loslassen.

Damit fällt es dir am Ende der Lektion einfacher, dich auf die Entspannung einlassen zu können.

Mit der Zeit gelingt dir Savasana immer besser – wie alles andere sonst auch, ist Savasana eine Frage der regelmässigen Übung.

Nicht umsonst heisst es unter Yogis: „Eigentlich bin ich nur für Savasana hier!“ 😉


Bist du ein/e Schlussentspannungs-Liebhaber/in?
Oder kannst du eher bestätigen, dass es sich um die schwierigste Übung im Yoga handelt?
Fühlt sich Savasana für dich immer gleich an?
Was magst du daran? Was weniger?

Antworte mir gerne per Mail und teile deine Gedanken oder Fragen mit mir. 🤗🦋


📸 Bild von Nadine Fischer, http://www.photo-fischer.ch 

Entschleunigung – Oder: Wie mein Grosmi früher gewaschen hat



Wir sind reich beschenkt und oft auch verwöhnt heutzutage.

Wir haben Waschmaschinen, Tumbler, Mixer, Staubsauger-Roboter, Hightech-Küchenmaschinen und E-Bikes, welche uns viel Arbeit abnehmen und den Alltag massgeblich erleichtern.

Gestern habe ich mein Grosmi gefragt, wie früher ein Waschtag ohne Waschmaschine abgelaufen ist. 

Das muss eine Staatsaffäre gewesen sein, sag ich dir! 😮‍💨

Es wurde ein Seil gespannt vom Haus bis auf die Strasse mit Stützen dazwischen und einem langen Seil.

Für die sogenannten „Gwandstützen“ und das Seil-Aufbauen waren die Männer der Familie zuständig. Die Frauen übernahmen mehr das Waschen.

Wenn „grosse Wäsche“ (Bettwäsche) angesagt war, half die ganze Familie mit und es nahm ganze drei Tage in Anspruch! Die grosse Wäsche wurde aufgrund des hohen Aufwands nur zwei Mal pro Jahr erledigt: im Frühling und im Herbst. 

Und man hatte damals die Betten noch ganz anders bezogen: mit Ober- und Unterleintuch, dazu gab es Wolldecken und eine Bettdecke.

Die „Leibwäsche“, welche direkt auf dem Körper getragen wurde, kam auf einen grossen Kochtopf auf den Kochherd. Dazu gab man Seifen-Stücke in den Topf und legte die Kleider ein. 🪣🧼

Nach dem Einlegen musste man die Wäsche von Hand und mit viel Kraft auswringen, da es noch keine Schleuder gab zu dieser Zeit.

Da brauchtest du kein Yoga-Training mit Brett und Hund, um Kraft aufzubauen. Es reichte, die Wäsche zu machen!

Bis in die 50er Jahre wurden sogar noch Stoffbinden getragen während der Menstruation, welche man ebenfalls auskochen und waschen musste.

Dazu kamen auch noch die Stoffwindeln der Babys und Kleinkinder. 👶🏼

Man bedenke: Wegwerfwindeln wie „Pampers“ kamen in Deutschland und der Schweiz erst im Herbst 1973 das erste Mal auf den Markt! Ich hab es gegoogelt und konnte es selbst kaum glauben.

Zu früheren Zeiten, nur wenige Jahrzehnte zurück, waren alltägliche Tätigkeiten wie Waschen, Staubsaugen, Abwaschen und Wegzeiten mit einem sehr hohen Aufwand verbunden.

Mittlerweile hat sich unser Tempo in allen Lebenslagen und im Beruf sehr beschleunigt. 🏃🏼‍♀️

Und trotzdem hat man gefühlt immer zu wenig Zeit. Obwohl dies meiner Meinung nach eine Illusion ist.

Wir alle haben die gleiche Anzahl Stunden pro Tag zur Verfügung.

Und durch zahlreiche technische Helferlein im Alltag haben wir deutlich mehr freie Zeit als unsere Grosseltern oder Urgrosseltern damals. ⏰

Um wieder achtsamer das eigene Tempo zu gestalten, ist es hilfreich, nicht gedankenlos mit der extrem hohen Geschwindigkeit der heutigen Zeit mitzurennen.

Sondern sich selbst bewusst Ruheinseln und Entschleunigung zu gönnen.

Beim Spazieren im Wald, beim gemütlichen Kochen mit der Familie, während dem Heimweg von der Arbeit, beim Brettspielabend mit Freunden, … 🎲

Schalte bewusst eine Geschwindigkeitsstufe zurück und geniesse den Moment.

Eine Möglichkeit dazu bekommst du auch diese Woche während dem Yoga-Unterricht.

Unser Thema ist „Entschleunigung“ und wir bewegen uns bewusst sehr langsam und verbinden die Bewegungen mit einer tiefen Atmung. 🤗

Ich freue mich auf dich!

Details – Fluch oder Segen?




Ein Sprichwort besagt „De Tüüfel steckt im Detail.“

Aber gemäss einem Zitat von Theodor Fontane heisst es auch: 
Der Zauber steckt immer im Detail.

Ich glaube, beides ist wahr.

Sich mit Details zu beschäftigen mag auf den ersten Blick unsexy oder manchmal auch langweilig sein.

Aber ein genauerer Blick auf Details lohnt sich auf jeden Fall. 🕵🏻

Besonders dann, wenn man sich mit einem lockeren Fokus damit beschäftigt und nicht auf eine versessenen Art. 🧘🏼‍♂️

Ändert man eine Kleinigkeit ab, verändert dies die ganze Erfahrung und das Gesamtbild ändert sich mit.

Gerade wenn du zum Beispiel eine Tätigkeit wie Abwaschen oder eine Yogaübung bereits x-Mal ausgeführt hast und glaubst, du kennst alle Details in und auswendig, kannst du eine Kleinigkeit abändern.

Und wirst überrascht sein, wie das Endergebnis sich wandelt.

Nehmen wir als Beispiel die Übung „Nach unten schauender Hund„. 🐶

Du kannst Kleinigkeiten hinzufügen oder wegnehmen. Oder dich besonders auf ein Detail konzentrieren.

Zum Beispiel:
– ein Bein heben
– eine Hand heben ohne die Ausrichtung einzubüssen
– eine Drehung hinzufügen und mit dem gehobenen Arm diagonal unter dem Körper zum Gegenbein greifen
– einen sensorischen Input wegnehmen und die Augen schliessen
– die Übung statisch und ruhig halten
– oder spontane, fliessende Bewegungen wie Wirbelsäulen-Wellen hinzufügen
– dich auf die Kontaktpunkte der Hände und Füsse mit dem Boden konzentrieren
– oder darauf, den Kopf in einer lockeren Position zu halten und den Blick unter das Becken zu richten
– den Abstand der Hände zu den Füssen gross oder klein halten

Jede Variante der Übung gibt dir Gelegenheit, dich auf ein anderes Detail zu konzentrieren und es wird sich immer unterschiedlich anfühlen. 😌

Gleichzeitig bleibt dein Fokus entspannt und (fast) mühelos im Moment und bei der Übung.

Du kannst die Liebe zum Detail auch auf verschiedene Tätigkeiten im Alltag anwenden:

🌲 auf deinen Waldspaziergang
🧼 den Abwasch
🧒🏼 das Spielen mit den Kids
🚶🏼‍♀️ deinen Weg nach Hause von der Arbeit
🪴 oder auf das Gespräch mit dem Nachbarn, der über sein Hobby, das Bonsai-Züchten erzählt.

Damit bekommt dein aktuelles Tun eine wundervolle Tiefe, die Achtsamkeit wird gefördert und es kommt keine Langeweile auf, auch nicht bei Routine-Arbeiten.

Das Thema der Woche im Yoga Studio ist ebenfalls die „Liebe zum Detail„. 🔍

Lass dich überraschen, was eine kleine Veränderung bewirken kann.

Wir sehen uns auf der Matte!


PS: Falls du an der Reuss in Richtung Emmenbrücke unterwegs bist:
Ein Enten Pärchen hat gerade frisch geschlüpfte Enten-Babys. 😍

Und das ewig verliebte Schwanen Pärchen wird auch bald ein Junges haben. Sie sind noch fleissig am Brüten. Direkt am Gehweg unter der Eisenbahnbrücke. 🦢

Im Flow sein: Über Ferien, einen Polizei-Einsatz und Dinos auf dem Balkon



Die Ferien von mir und meiner Schwester Nadine hielten jede Menge Überraschungen bereit.

Wir nahmen uns bereits zu Beginn unserer Reise nach Valencia vor, nur einige Eckpunkte zu setzen, welche wir gerne besichtigen möchten.

Aber uns ansonsten auch locker treiben lassen und ganz mit dem Flow gehen möchten. 🌬️🌀

Letzten Mittwoch haben wir die Stadt der Wissenschaften und Künste besucht. Das ist ein Komplex mit mehreren futuristisch anmutenden Gebäuden, in denen sich Museen, Ausstellungen und Konzertsäle befinden.

Die ganze Anlage ist in einen Park eingebettet und umringt von türkisblauen Pools. Eines der Gebäude siehst du oben auf dem Foto.

Dort angekommen, haben wir es uns in einem Aussen-Kaffee gemütlich gemacht. Nadine hat dann einige sehr speziell gekleidete und top gestylte Personen entdeckt, die alle seltsame Frisuren trugen.

Von einer Stadtführung her wussten wir, dass die Location gerade für ein grosses amerikanisches Filmprojekt benutzt wird. 🍿

Und wir begannen zu googeln.

Bis wir merkten, dass wir direkt an einer Movie Location von Star Wars gelandet waren.

Nun machten auch die seltsamen Frisuren und Kostüme Sinn.

Die Schauspieler und Schauspielerinnen wurden jeweils in einem 4er Grüppchen von einer Begleitperson an uns vorbei und zum abgesperrten Filmset gebracht. Und von dort wieder abgeholt.

Obwohl wir keine Star Wars-Kennerinnen sind, haben wir dem Ablauf interessiert und gespannt einige Zeit zugeschaut.

Sehr gerne hätten wir anschliessend von einer berühmten und langen Treppe der Wissenschafts-Stadt noch Fotos gemacht.

Und mussten aber feststellen, dass genau dieser Bereich top secret war, als wir um das Gebäude herumliefen. 🤫

Alle 15 Meter stand ein Aufpasser mit Walkie Talkie und die Besucher wurden nett, aber bestimmt gebeten, nicht näher zur treten.

Wir dachten uns „Go with the flow ist ja unser Motto“, holten unsere Velos und machten uns auf in die Innenstadt, um leckere Tapas zu Essen.

Nach einem Mehrgangmenü mit den besten Gambas al ajillo, Miesmuscheln und Pilzravioli hatten wir den Plan, gemütlich mit dem Velo an den Strand zu fahren, um etwas zu entspannen. 🏝️

Es kam jedoch ganz anders.

Und auf dem Weg zum Strand fuhren wir an einen Velo-Unfall heran.

Der betroffene Herr war unglücklich gestürzt und mit dem Hinterkopf auf den Bordstein geprallt. Das Velo lag noch unter ihm.

Und es hatte sich bereits eine Traube Menschen um den Unfallort gebildet.

Zum Glück war der Herr bei Bewusstsein und atmete ruhig. Wir erkundigten uns, ob die Ambulanz informiert wurde.

Eine ältere und sehr nette Dame bejahte.

Da wir beide medizinischen Background haben, begannen meine Schwester und ich routinemässig und ruhig, uns um den Patienten zu kümmern.

Wir stellten uns vor mit Funktion und Namen und wiesen den Herrn an, die Wirbelsäule und den Kopf ruhig zu halten.

Nadine sicherte den Nacken und hielt den Kopf fixiert.

Ich kontrollierte Wachheit, GCS, Pupillen und die Motorik und Sensibilität der Finger und Zehen.

Und deckte den Mann mit unseren beiden Jacken zu, da er anfing zu frieren.

Fortlaufend informierten wir ihn, wieso wir was machen und versicherten ihm, dass er in besten Händen ist.

Dann kam die Polizei mit Blaulicht. 🚓

Wir beantworteten Fragen und der Herr gab Auskunft über seine Identität und den Unfallhergang.

Die Polizisten gingen zurück zum Polizeiwagen und füllten diverse Protokolle aus.

20 Minuten vergingen und die Ambulanz war noch immer nicht in Sicht.

Zwischendurch fragten uns die Polizisten, ob wir beim Patienten alles im Griff hätten.

Wir nur so: „Todo bien!“ 👍🏻

Nach ca. 25 Minuten kam endlich der Ambulanzwagen und wir staunten, dass der Rettungssanitäter ganz alleine war.

Wir halfen ihm, gemeinsam mit den Polizisten, die Schaufeltrage unter dem Patienten zu fixieren, ohne die Wirbelsäule zu bewegen.

Anschliessend gab es viel Geweibel mit lebhaften und lauten Adiòs und Gracias von allen Seiten.

Wir bekamen unsere Jacken zurück und machten uns etwas verschwitzt von der ganzen Aufregung auf den Weg an den Strand.

Kaum im Strandquartier angekommen, entdeckten wir auf einem kleinen Balkon einen jungen Herrn in einem Dinosaurier Kostüm, der wild tanzte, uns zuwinkte und laute Dino-Geräusche machte. 🦖

Wir kugelten uns vor lachen, winkten fröhlich zurück und staunten, was man alles an einem einzigen Ferientag erleben kann.

Gerade auch dann, wenn man keine Erwartungen hat und sich treiben lässt.


Das Beste Rezept für Ferien, aber auch besonders für den Alltag:

Ein paar Eckpunkte anpeilen und sonst einfach mit dem Flow gehen, keine Erwartungen haben, den Moment geniessen und ganz im Jetzt sein.

Es lohnt sich zehnfach und ist wunderbar entschleunigend. 😌


Ganz wie im Yoga eben.

Komm gerne morgen mit mir auf die Matte! 🧘🏻‍♀️🤗

Wir üben viele fliessende, rhythmische Bewegungen, gewürzt mit ein paar Challenges. Wie immer lassen sich diese an deine Bedürfnisse anpassen.

So kannst du beides trainieren: die Fähigkeit, mit dem Flow zu gehen und bei Herausforderungen dein „Zen“ zu finden. 🧘🏼‍♂️

Eine unerwartete Begegnung und ein Lebensmotto




Auf das Wellness Weekend in Basel mit zwei guten Freundinnen freute ich mich bereits seit Tagen.

Bei dem kalten und bissigen Wind war der Verwöhntag im Hammam ein Segen.

Wir verweilten bei Fussbädern, schwitzten im Dampfbad und entspannten uns im Ruhe-Pool. 🧖🏻‍♀️

Nach vielen interessanten Gesprächen, Ausruhen in der Ruhezone und einem Kaffee, ging es nach dem Baden in eine tolle Tapas Bar.

Wir liessen es uns richtig gut gehen und bestellten nochmals nach. 😋

Am Folgetag überraschte uns strahlender Sonnenschein und wir liessen uns durch die Stadt treiben.

Beim Flanieren am Rheinufer entdeckten wir dann ein charmantes Bistro. Wir assen Flammkuchen und blieben länger als geplant, weil uns die Atmosphäre so gefiel.

Das Bistrot war ein buntes Kommen und Gehen von Leuten unterschiedlichster Art. Da war ein Pärchen mit einem Husky, ein Tambourmajor einer Fasnachtsclique, Familien mit Kindern, Stammgäste, ein älterer Herr aus Emmenbrücke und Touristen aus Frankreich. 

Wir kamen mit einigen ins Gespräch, lernten typische Basler Ausdrücke kennen, man erklärte uns, wie das mit der Basler Fasnacht abläuft und dass es „Die drey scheenste Dääg“ seien.

Davon waren wir als waschechte Luzerner zwar nicht ganz so überzeugt.😉

Als wir uns Stunden später auf den Weg Richtung Bahnhof machen wollten, boten uns der ältere Herr aus Emmenbrücke und seine Frau an, uns zu begleiten. Und wir nahmen das Angebot dankend an.

Die Beiden waren fröhliche, aufgestellte und gesellige Menschen.

Wir erfuhren, dass sie bereits schon länger in Basel wohnen und dass sie eine taffe Zeit hinter sich haben, da er Krebs hatte.

Er meinte zu uns, dass er das komplette Programm durch habe mit Chemo, Bestrahlung, Haarverlust usw.
Sie seien beide unendlich froh, dass er nun wieder ganz gesund sei und er merkte an:

„Das Leben ist zu kurz, um traurig zu sein oder Dinge zu bereuen. Es ist so wichtig, das Leben richtig zu geniessen. Egal was für Herausforderungen gerade anstehen.“ 

Die Lebensfreude und Fröhlichkeit der Beiden war äusserst ansteckend. Man hat förmlich gespürt, dass sie dieses Lebensmotto wirklich leben.

Auf dem Weg zum Bahnhof zeigten sie uns verschiedene Sehenswürdigkeiten, fragten uns nach unserem Weekend, es gab für uns alle viel zu lachen und zu staunen.

Nach der Ankunft beim Bahnhof wurden spontan Umarmungen und Bussis verteilt.

Beschwingten Schrittes über die unerwartete, herzliche Begegnung setzten wir unseren Weg fort.

Und nahmen uns vor, bald wieder ein Ladies-Weekend zu planen.


Hattest du in letzter Zeit auch eine spontane und herzliche Begegnung?
Wie kam es dazu?
Was hast du dabei gelernt?
Hast du auch ein Lebensmotto?

Ich bin gespannt auf deine Geschichte! 🤗 

5 Dinge, die Sterbende am Meisten bereuen




Letzte Woche hatte ich eine spannende Begegnung am Sterbebett eines 97-jährigen Mannes.

Auf dem Nachhauseweg auf dem Velo kam mir dann das Buch von Bronnie Ware in den Sinn. Es trägt den Titel: 


5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. 


Aber dazu später…

Grundsätzlich wissen wir alle, dass wir irgendwann sterben werden. Das ist kein Geheimnis.

Trotzdem erlebe ich es immer wieder, dass in unseren Breitengraden das Thema „Sterben“ gezielt umschifft und vermieden wird.

Man spricht nicht gerne darüber.

Es ist ein unangenehmes Thema für sehr viele.

Man möchte nicht wirklich darüber nachdenken.

Wieso auch? Es gibt gerade so viel zu tun. Das Leben nimmt seinen Lauf. Dafür ist höchstens „später“ Zeit.

Aber wann ist „später“?

Wenn die Arbeitskollegin vom Büro einen geliebten Menschen verliert und das Thema trotzdem präsent wird, fehlen einem die Worte.

„Soll ich sie darauf ansprechen? Oder ist es zu intim? Möchte sie in Ruhe gelassen werden? Oder erleichtert es sie, dass ich das Thema anspreche?“

Fragen über Fragen… und es wird einem vielleicht bewusst, dass man selbst nicht genauer über das Thema Tod und Sterben nachgedacht hat.

Ich weiss nicht, wie es dir mit dem Thema geht…

Für mich ist es nur schon wegen meinem Beruf als Expertin Intensivpflege omnipräsent.

Viele Male durfte ich dabei sein, wenn ein Leben zu Ende geht.

Wenn der letzte Atemzug geatmet wird.

Wenn der Herzschlag unregelmässig wird und das Herz schlussendlich ganz aufhört zu schlagen. 


Und ich bin der Meinung, dass es eine wahre und tiefe Ehre ist, in diesem ganz besonderen Moment Zeugin zu sein. 


Manchmal bin ich ganz alleine anwesend, manchmal umringt von vielen Angehörigen des Patienten.

Ab und zu entscheidet sich der Mensch, komplett alleine von dieser Welt zu gehen und ich bin gerade in der Pause.

Manchmal wird laut geweint und geklagt. In anderen Situationen ist es eine sehr leise und zarte Geräuschkulisse, ähnlich einem ehrfürchtigen Staunen.

Jedes Mal sind die Gespräche, die Stimmung und die Umstände komplett anders.

Als Pflegefachperson muss man in der Lage sein, auf diese total unterschiedlichen und individuellen Situationen und Bedürfnisse einzugehen. 


Und trotzdem ist es in den allermeisten Fällen magisch.

Herzzerreissend, traurig und tief berührend, ja.

Aber auch magisch. ✨


Ich bin dafür, dass wir das Thema „Lebensende und Sterben“ entmystifizieren und von seinem Tabu befreien.

Dass wir dem Thema „Sterben“ locker, staunend, ungezwungen, interessiert, offen und gleichzeitig so tiefgründig wie möglich begegnen.

Trotz aller Trauer ist dies möglich.

Eine gute Freundin von mir starb 2014 innerhalb eines halben Jahres nach ihrer Krebsdiagnose.

Sandra war damals 24 Jahre alt.

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke.

Sandra war eine leuchtende, positive und fröhliche Persönlichkeit. Sie hat das Leben geliebt und in vollen Zügen genossen.

Als Sandra starb, war das für mich sehr einschneidend.

Auf ihrer Beerdigung habe ich mir geschworen, mein Leben noch viel mehr zu geniessen, so viele meiner Träume und Herzenswünsche zu erfüllen wie möglich und immer wieder mutig zu sein.


Und hier kommt das Buch ins Spiel von Bronnie Ware.

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen.

Bronnie Ware hat jahrelang als Palliativpflegerin gearbeitet. Sie hat viele schwerstkranke und sterbende Menschen begleitet während deren letzten Wochen und Tage.

Das Buch ist eine Perle und regt zum Nachdenken an: über das eigene Leben, die Vergänglichkeit von allem, über Herzenswünsche, Träume und ja, auch über das Sterben.

Bronnie Ware hat folgende, wiederkehrende 5 Punkte angetroffen, die von Sterbenden bereut werden:

1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.
2. Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.
3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten.
5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein. 


Nun zu dir: 

– Was möchtest du dieses Jahr umsetzen?
– Welchen lang gehegten Traum möchtest du verwirklichen?
– Zu wem ist der Kontakt verloren gegangen und du rufst noch diese Woche an?
– Muss es ein 100% Arbeitspensum sein?
– Welche Reise hast du aufgeschoben?
– Welche Sprache wolltest du schon lange lernen?
– Worauf legst du deinen Fokus? 🤗


Ich wünsche dir viel Freude beim Brainstormen, planen und vor allem beim Umsetzen.

Teile mega gerne deine Gedanken mit mir zu dem Blogbeitrag. Ich freue mich! 🤗 

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