Yoga passt sich dir an – nicht umgekehrt


Vorgestern habe ich ein intensives Mini-Workout gemacht. 🤸🏻‍♂️

Es waren nur 6 einzelne Übungen mit jeweils 10 Repetitionen – und das Ganze 2x.

Innert 15 Minuten habe ich die Übungen abgeschlossen: glücklich, verschwitzt und mit einem Puls von 155. 😮‍💨

Anschliessend habe ich gezielt einige entspannte Dehnungen für die grossen Muskelgruppen angefügt.

Trotzdem spüre ich heute deutlichen Muskelkater – vor allem in Armen, Schultern und Oberkörper.

Und genau in solchen Momenten bin ich besonders dankbar für Yoga – es passt sich dem an, was gerade da ist. Nicht umgekehrt. 🧘🏼‍♀️

Man muss nicht immer alles gleich intensiv belasten.

Deshalb wir die Stunde morgen ein bisschen anders: „Fast keine Hände“.

Wir gönnen dem Oberkörper eine kleine Pause…und bleiben trotzdem im Flow – der ganze Körper darf sich bewegen und neue Wege entdecken.

Vielleicht auch genau das, was dein Körper gerade braucht.

Bist du morgen dabei? 🤩🌸


PS: Eine Yogini und liebe Freundin hat diese Woche eine Lektion mit weniger Belastung auf den Händen gewünscht.

Und genau daraus ist auch das Thema entstanden.

Auch du darfst jederzeit deine Wünsche einbringen: Wenn du etwas brauchst, oder ausprobieren möchtest, sag es mir gerne!

Ich passe die Stunden flexibel an. 🤗