Ein kleiner Unfall, eine Erkenntnis – und was das für unseren Yoga-Unterricht bedeutet.


Erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt. (Wilhelm Busch)

Kurz vor den Weihnachten wurde ich am Weihnachtsmarkt versehentlich angerempelt, als ich 3 randvolle Becher mit heissem Tee und Glühwein getragen habe.

Resultat: eine Verbrennung des linken Handrückens Grad 2b.

Ich erspare dir die Bilder, schön sieht es nicht aus. 😔

Der Abend war trotzdem sehr toll, wir hatten den Abschied von 5 Assistenz-Ärtz/innen gefeiert, welche nun unsere Intensivstation verlassen und weiterziehen.

Wir haben viel gelacht und über Träume und Wünsche gesprochen. ✨

Es hat sich herausgestellt, dass viele sich wünschen, nicht ausschliesslich auf einer Intensivstation zu arbeiten.

Sondern aufgrund der Intensität des Arbeitsfeldes gerade zum mentalen und emotionalen Ausgleich auch etwas anderes machen möchten.

Zwei Ärzte haben den Zukunfts-Plan ein Katzenkaffe mit angeschlossener Mikro-Brauerei zu eröffnen. 🐈

Der Plan fand grossen Anklang.
(Übeigens: Das „Cat Café“ in Edinburgh, Schottland kann ich dir sehr empfehlen!) 

Aber ich schweife ab.
Zurück zur Hand.

Sie ist aktuell nicht voll einatzfähig.

Orangen auspressen, einen Waschlappen auswringen oder eine Stützhaltung wie das Brett – das geht gerade noch nicht.

Da ich aber ein schlauer Fuchs bin und vor allem: da das Yoga praktizieren so unglaublich vielseitig und anpassbar ist… 🦊🧘🏼‍♀️

Werden wir bis zu meiner vollen Genesung den Unterricht entsprechend anpassen.

Gerade in der Winter-Jahreszeit dürfen wir grundsätzlich das Tempo rausnehmen, sanft Ankommen und den Fokus auf Innenschau und Regeneration richten.

Der Unterricht bleibt genau so liebevoll, strukturiert und thematisch geführt wie du ihn kennst.

Ich freue mich auf dich! 🤗

PS: Was war bei dir los in den letzten Wochen? Schreib mir gerne, ich freue mich von dir zu lesen. 😃

PPS: Dinge, die ich aktuell mache, um die Heilung zu unterstützen: barfuss Kneippen (Foto) und Pfeffer-Curcumin einnehmen zur Immunstärkung, viel Proteine für die Wundheilung, Bewegungsintensität zurücknehmen, mich in Geduld üben, tief atmen, genügend schlafen, achtsam sein… 🙏🏼

Sanft statt intensiv: Yoga, wenn dein Körper Ruhe braucht.


„Kann man während einer Erkältung oder verstopfter Nase auch Yoga praktizieren?“

Dies werde ich gerade in der Wintersaison immer Mal wieder gefragt. 🤗

Meine Antwort und mit einer Erkältung während der letzten Tage: 🤧

„Ja, aber nicht als intensives Workout. Sondern ganz sanft und bewusst langsam.“ 🧡

Es geht in dieser Zeit nur darum:
– dir für ein paar Minuten etwas Ruhe zu gönnen,
– dich möglichst mit dem Oberkörper leicht hoch- oder vornüber- zu Lagern für optimales Atmen (keine Umkehrhaltungen, Akkrobatik oder tiefe Rück- oder Vorbeugen), 
– viele Hilfsmittel (wie Decken, Kissen) zum Support zu nutzen, 💆🏼‍♀️
– einfach nur zu sein,
– und leise Musik zu hören, wenn du magst (z.B. Yin Yoga Musik oder Regenwaldgeräusche). 🎶

Du kannst dir eine oder mehrere der oben abgebildeten Positionen aussuchen.

Dich ganz bequem positionieren und einfach entspannen.

Die Übungen kannst du selbstverständlich zu jeder anderen Jahreszeit zum Entspannen ebenfalls wunderbar nutzen. ☺️


Im entspanntesten Sinne wünsche ich dir von Herzen einen tollen Jahresausklang! 💞

Und ganz viel Elan und wundervolle Momente für’s neue Jahr 2026!

Bis bald auf der Matte, Selina✨

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